Merz sucht inzwischen offenbar fieberhaft den direkten Krieg mit Russland (Bild:Grok)
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140 Milliarden Euro aus eingefrorenen Russen-Vermögen für die korrupte Ukraine: US-Ökonom warnt vor Finanz-Crash

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Der US-Ökonom Jeffrey Sachs warnt vor einem möglichen Finanzcrash, den Friedrich Merz und Ursula von der Leyen auslösen könnten, wenn sie ihren aberwitzigen und brandgefährlichen Plan ernsthaft innerhalb der EU durchsetzen sollten, eingefrorene russische Zentralbankvermögen von rund 193 Milliarden Euro – davon liegen alleine rund 180 Milliarden Euro bei der Clearing-Gesellschaft Euroclear in Belgien – zu nutzen, um die Ukraine mit bis zu 140 Milliarden Euro zu finanzieren. Damit würde nicht nur eine riesige Summe fast in derselben Größenordnung wie alle bisherigen Militärhilfen für Kiew in denselben hochkorrupten Moloch des Selenskyj-Regimes gestopft werden, sondern es würde erstmals auch fremdes ausländisches Geld zur direkten Finanzierung des Krieges gegen das Land, dem dieses Geld unwiederbringlich entwendet wird, zweckentfremdet.

Die Signalwirkung eines solchen Vertrauensbruchs dürfte internationale Anleger in Zukunft einen noch größeren Bogen als bisher um die EU machen lassen. Der deutsche Lügenkanzler drängt unbeirrt jedoch auf eine schnelle Umsetzung und reiste letzte Woche eigens nach Brüssel, um den widerstrebenden belgischen Premierminister De Wever zu überzeugen – bisher erfolglos.

Fatale Signalwirkung

Besonders infam: Merz erklärte sich offenbar gegenüber dem darüber sprachlosen De Wever sogar bereit, für die Folgen aus dieser antirussischen Enteignungsaktion Deutschland alleine haften zu lassen; dies wäre dann der schlimmstdenkbare Verrat überhaupt. Natürlich hat niemand, erstrecht nicht das deutsche Volk, Merz das Mandat erteilt, mit deutschen Steuergeld auch noch diese 140-Milliarden-Hypothek zu erteilen. Eine Einigung soll nun beim EU-Rat am 18. Dezember gesucht werden. Ökonom Sachs bezeichnet den Plan hingegen laut “Berliner Zeitung” als „illegal, rücksichtslos und sehr kostspielig“. Er schade Europas finanzieller Glaubwürdigkeit, provoziere russische Klagen und Vergeltungsmaßnahmen und spalte die EU tief. Auch EZB-Chefin Lagarde und Euroclear-Chefin Urbain warnen vor Marktreaktionen und einem möglichen Konkurs von Euroclear, der eine „finanzielle Kernschmelze“ auslösen könnte.

Sachs warnt außerdem davor, dass die Aktion als eine „faktische Kriegserklärung“ an Russland verstanden werden könne, und kritisiert die europäische Führung erneut als schwach, undiplomatisch und fahrlässig: Statt endlich konstruktiv und lösungsorientiert zu verhandeln und den Krieg zu beenden, werde weiter verantwortungslose Kriegstreiberei betrieben. Widerstand gegen die Pläne kommt neben Belgien unter anderem aus Ungarn, der Slowakei und auch aus Italien, das in diesem Fall sein eigenes Gold von der EZB zurückfordern will. (TPL)

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