„Bundeslagebild Kriminalität“ des BKA 2024: Migrantenkriminalität, Islamismus und Linksxtremismus gehen durch die Decke

Das aktuelle Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes für 2024 bestätigt abermals, dass die islamische Massenzuwanderung für Deutschland eine einzige Katastrophe ist: Wie jedes Jahr, liegen auch hier Syrer und Afghanen wieder weit an der Spitze. Bei Gewaltdelikten gibt es bei den Deutschen 163 Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner, bei Syrern sind es dagegen 1.740 und bei Afghanen 1.722 – jeweils mehr als zehnmal so viele. Ob bei Gewalt, Sexualdelikten oder Drogenkriminalität – fast überall liegen Syrer und Afghanen vorn. Insgesamt machen Zuwanderer rund neun Prozent aller Tatverdächtigen im Bereich „Allgemeinkriminalität“ aus – also bei allen nicht politisch motivierten Straftaten. 2024 gab es insgesamt 1,97 Millionen Tatverdächtige, 697.000 davon hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit, 172.000 waren nach BKA-Definition Zuwanderer, die 8,8 Prozent aller Tatverdächtigen ausmachen. Als Zuwanderer oder „in Deutschland aufhältige Geflüchtete“ werden Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, geduldete und ausreisepflichtige Personen geführt. Bei Mord, Totschlag und fahrlässiger Tötung sowie Diebstahl, Vermögens- und Fälschungsdelikten waren jeweils rund zwölf Prozent aller Tatverdächtigen Zuwanderer.

Bei Sexualstraftaten, sogenannten Rohheitsdelikten wie Körperverletzung und Rauschgiftdelikten waren es zwischen acht und zehn Prozent und in fast jedem dritten Ermittlungsverfahren zu organisierter Kriminalität – etwa Drogen oder Schleuserkriminalität – waren ebenfalls Zuwanderer Tatverdächtige. Der Anteil tatverdächtiger Ukrainer habe mit 12,8 Prozent weit unter ihrem Anteil an den Zuwanderern (35,7 Prozent) gelegen, heißt es in dem Bericht. Bei Personen aus den Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) sei das Gegenteil der Fall. Sie machten zwar lediglich 0,5 Prozent der Zuwanderer aus, ihr Anteil an den Tatverdächtigen innerhalb der Gruppe der Zuwanderer lag aber bei 9,1 Prozent. Syrer und Afghanen machten rund 21 beziehungsweise zehn Prozent der Tatverdächtigen aus, was in etwa ihrem Anteil an in Deutschland lebenden Zuwanderern entspricht. Dass die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer 2024 von 178.581 auf 172.203 sank, wird vor allem auf die Teillegalisierung von Cannabis zurückgeführt.

Alles noch ohne Berücksichtigung der eingebürgerten Migranten

Weiter stellt der Bericht fest, dass die Zahl der „in Deutschland aufhältigen Geflüchteten“ 2024 erstmals die Drei-Millionen-Marke überschritten habe. Gut ein Drittel kam aus der Ukraine (1,1 Millionen), vor Syrien (629.000), Afghanistan (323.000) und dem Irak (167.000). Zum x-ten Mal zeigt sich hier also, dass Zuwanderer aus islamischen Ländern einen völlig überproportionalen Anteil in der Kriminalstatistik einnehmen. Bei Gewaltdelikten aller Art liegen sie weit vorne, während die Kriminalität von Deutschen wesentlich geringer ist. Und dabei muss immer noch berücksichtigt werden, dass eingebürgerte Migranten in dieser Statistik nicht auftauchen. In jeder nur denkbaren Hinsicht ist die Zuwanderung aus diesen Ländern eine einzige Katastrophe. Obwohl alle offiziellen Zahlen dies immer und wieder bestätigen, werden diejenigen, die diese Tatsachen aussprechen, als Rassisten und Rechtsradikale diffamiert – und das auch noch ebenfalls von dem Staatsapparat, der diese Zustände feststellt, allen voran der Verfassungsschutz. Dessen neuer Präsident Sinan Selen forderte nun mehr „Respekt und Anerkennung“ für seine Mitarbeiter ein.

Den von AfD-Chefin Alice Weidel vorgebrachten Vergleich mit „Stasi-Spitzeln“ wies er zurück und behaupte, der Verfassungsschutz sei gerade ein „Gegenmodell“, da er durch „Rechtstaatlichkeit“ geprägt sei und durch viele Kontrollinstanzen geprüft werde. Das ist natürlich Augenwischerei, da er den jeweiligen Innenministerien von Bund und Ländern untersteht und somit politisch weisungsgebunden ist. Nur deshalb konnte er in den letzten Jahren zur Gedankenpolizei des Parteienstaates umfunktioniert werden. Zumindest gestand Selen „besorgniserregende Entwicklungen im Linksextremismus“ ein, etwas, das es unter seinem unsäglichen Vorgänger Thomas Haldenwang nicht gegeben hätte. Das ändert jedoch nichts daran, dass der Verfassungsschutz weiterhin als Kettenhund eines Staates fungiert, der die Benennung der Probleme, die er selbst verursacht, kriminalisiert. (TPL)