Die Gehälter der 67.400 EU-Bediensteten steigen und steigen. Rückwirkend ab 1. Juli bekommen die aktiven und pensionierten Eurokraten drei Prozent mehr. Das ist die achte (!) Gehaltserhöhung seit Anfang 2022 – insgesamt 22,8 Prozent. Sie lachen uns einfach nur noch frech ins Gesicht.
Die 67.400 EU-Beamten kassieren gerade die achte Gehaltserhöhung in nur drei Jahren. Rückwirkend ab Juli 2025 gibt es weitere 3 % – 365 Millionen Euro zusätzlich, die direkt aus den Steuergeldern der EU-Bürger gesaugt werden. Seit Anfang 2022 sind die Brüsseler Besoldungen bereits um 22,8 % explodiert, während Millionen Europäer mit Inflation, Energiekrise und Reallohnverlusten kämpfen.
Ein einfacher EU-Angestellter (Grundgehalt 3.754 € netto plus Zulagen) bekommt 110 € mehr im Monat. Ursula von der Leyen streicht 1.000 € extra auf ihre 35.800 € Grundbezüge. Kommissare kassieren 850 € auf 29.250 €. Und die 30.500 EU-Pensionäre lachen mit: Ihre Renten steigen ebenfalls. Bis 2045 klettern die Pensionen von 2,4 auf 3,231 Milliarden Euro jährlich, bis 2070 auf über 5 Milliarden – finanziert von denen, die selbst keine sichere Rente mehr erwarten dürfen.
Die Begründung für das Raubräubertum in Brüssel ist zynisch: Die Erhöhung orientiere sich an Inflation und Lebenshaltungskosten in Brüssel – berechnet von Eurostat, einem Apparat, der der Kommission unterstellt ist. Selbst die Mitgliedstaaten schreien auf: In einem vertraulichen Papier warnen sie vor der „dramatisch steigenden Belastung“ und fordern eine Deckelung. Vergeblich. Zweimal jährlich seit 2022 wird automatisch nachgelegt, weil die EU ihre eigene Inflation mit Green-Deal, Sanktionen und Transfermilliarden selbst anheizt.
Während Griechenland, Italien und Spanien jahrelang unter Brüsseler Spardiktaten litten, Fabriken schlossen und Renten gekürzt wurden, mästen sich genau jene Bürokraten, die die Kürzungen verordneten. Höchstpension 70 % des letzten Gehalts, Immunität, Villen, First-Class-Flüge – alles bezahlt von Bürgern, die beim Tanken sparen und Aldi-Preise vergleichen.
Die EU ist kein Verwaltungsapparat mehr, das ist ein abgeschottetes Kartell, das nationale Parlamente entmachtet und sich selbst bedient. Der Europäische Rat nickt die Erhöhungen durch, obwohl er angeblich die Staaten vertritt. Dieser achte Nachschlag ist der Beweis: Die EU ist zur Selbstbedienungsliga verkommen. Wer weiter zahlt, ohne zu schreien, ist Mitfinanzier seines eigenen Raubs. Es reicht. Dieser Raubbau an den europäischen Steuerzahlern muss ein Ende haben. Und das schnell!
(SB)























