Selbsterklärend: Der ”Spiegel" dreht völlig frei Foto: Collage
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Demokratischer Regierungswechsel bei AfD-Wahlsieg als „Sturz der deutschen Regierung“ bezeichnet: Wann klagt die AfD endlich gegen die infame „Spiegel“-Hetze?

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Der „Spiegel“ schaufelt weiter an seinem journalistischen Grab und zeigt sich einmal mehr als linke Propagandaschleuder. Diesmal will er erkannt haben, die AfD wolle „die deutsche Regierung stürzen“ – und werbe in den USA um Unterstützung. Seit Jahresbeginn würden AfD-Mitglieder immer wieder durch die USA „tingeln“ um dort „Republikaner, Trump-nahe Behördenmitarbeiter, Berater, Aktivisten, Thinktanker, Influencer“ zu treffen, für ihre Sache und um Rückhalt aus dem Machtzentrum Washington zu werben, um die Lage im eigenen Land zu verändern, heißt es in dem Bericht. Die AfD wolle die US-Regierung davon überzeugen, Druck auf die Bundesregierung auszuüben.

Der Text ist nichts als ein einziges substanzloses Geraune. Wie die AfD denn die deutsche Regierung „stürzen“ will, erfährt man bis zum Schluss nicht. Darunter wird gemeinhin ein Putsch verstanden, mit dem die politische Ordnung eines Landes abgeschafft werden soll. Dem „Spiegel“ als Vertreter „unsererDemokratie“ erscheint aber die demokratische Abwahl der gescheiterten Kartellparteien und die Bildung einer neuen Regierung aus Oppositionsparteien bereits als Putschversuch. Dabei räumt er beiläufig selbst ein, dass die AfD noch nicht einmal auf Einladung der Trump-Regierung in den USA weilt, sondern „lediglich politische Höflichkeitsrunden“ betreibt. Andere Parteien tun dies auch. Nichts daran ist irgendwie verwerflich. Dennoch suggeriert man, es würden hier irgendwelche dunklen und besorgniserregenden Bündnisse geschmiedet. „Dennoch: Die Delegationsreisen der AfD wirken größer als reine Freundschaftsbesuche unter weltanschaulichen Verbündeten“, behauptet der „Spiegel“, ohne jeden Beweis. Sie fielen nämlich „in eine Phase, in der sich die Beziehung zwischen Washington und Europa rapide verschlechtert“. Dabei bezieht er sich auf die neue „Nationale Sicherheitsstrategie“ der USA, die erst vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde und mit schonungsloser Klarheit die Realität in Europa analysiert.

Schrille Wahlkampfhilfe für den Linksblock

Darin heißt es, der alte Kontinent befinde sich nicht nur im „wirtschaftlichen Niedergang“, sondern stehe vor der „zivilisatorischen Auslöschung“. Die EU und andere Institutionen würden „die politische Freiheit unterminieren“, die Migrationspolitik verändere den Kontinent und schaffe Konflikte, es herrsche „Zensur der freien Meinungsäußerung und Unterdrückung politischer Opposition“. Geburtenraten würden einbrechen, „nationale Identitäten und Selbstvertrauen“ gingen verloren. In vielen Ländern regierten „instabile Minderheitsregierungen“. Wenn die aktuellen Trends anhielten, werde Europa „in 20 Jahren oder weniger nicht wiederzuerkennen sein“. Dies alles entspricht voll und ganz den Tatsachen. Der „Spiegel“ sieht darin jedoch einen „Angriff auf das liberaldemokratisch geführte Europa“.

Andere linke Mainstream-Medien äußerten sich ähnlich empört – mit dem erkennbaren Motiv möglichst schriller Wahlkampfhilfe für das gesamte linke Einheitslager gegen die AfD. Sie vermitteln den Eindruck, als sei die US-Bestandaufnahme über die Zustände in Europa völlig abwegig und die existenziellen Probleme der Massenmigration, Geburteneinbruch, kulturellen Zusammenbrüchen und immer aggressiverer Zensurapparate würden nicht existieren. Von einem „liberaldemokratisch geführten Europa“ kann keine Rede mehr sein. Dass die AfD versucht, in den USA Unterstützung gegen die auf allen Ebenen betriebenen und durch nichts gerechtfertigten Vernichtungsversuche zu erhalten, die man in Deutschland tagtäglich gegen sie führt, ist zudem verständlich – wenn auch natürlich nicht für die Medien, die sich daran beteiligen. Der „Spiegel“-Bericht unterstreicht erneut, dass das ehemalige Nachrichtenmagazin sich von ernstzunehmendem Journalismus verabschiedet hat und nur noch das Sturmgeschütz einer abgehalfterten Kaste ist, der es selbst angehört. (TPL)

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