Der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Krankenkasse ist ernüchternd klar: 230.000 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren leiden bundesweit an diagnostizierten Angststörungen, 22 von 1.000. Seit 2019 plus 17 Prozent. Bei Mädchen ab 13 explodiert die Zahl sogar um 53 Prozent. Chronische Angst, Panikattacken, soziale Phobien. Die Experten nennen es „das Erbe der Pandemie“. Die Wahrheit ist zynischer: Es ist das Erbe eines kaputten Landes.
Wer hätte je ahnen können, dass man aus Kindern neurotische Wracks macht, wenn man sie jahrelang mit Weltuntergang beschallt?
Während des Corona-Terrors hieß es: „Ihr tötet Oma!“ Kinder wurden zu wandelnden Biowaffen erklärt. Schulen dicht, Spielplätze mit Flatterband, Freunde verboten. Jede Umarmung eine potenzielle Todesstrafe für die Großeltern. Die Kleinen lernten: Die Welt ist gefährlich, Nähe ist Schuld, Atemluft ist Gift. Ergebnis? Viele trauen sich heute nicht mehr, jemandem die Hand zu geben.
Flankieren dazu der Klima-Terror: „Das Klima wird euch töten!“ Plötzlich waren dieselben Kinder auch noch persönlich für schmelzende Polkappen verantwortlich. Lehrer zeigen Videos von ertrinkenden Eisbären, Fridays for Future macht Schulstreik zum Pflichtfach, Eltern posten stolz ihre Sechsjährigen mit „There is no Planet B“-Schild. Wer hätte gedacht, dass daraus eine Generation wird, die bei jedem Gewitter hyperventiliert und glaubt, die Apokalypse selbst verschuldet zu haben?
Dann der Ukraine-Krieg: 24-Stunden-Nachrichten, Luftschutzsirenen in der Tagesschau. Kinder malen jetzt Panzer statt Blumen und träumen nachts von Raketen.
Dazu noch eine zunehmend gefährlicher werdende Gesellschaft: Migrantenterror, der in Schulen und Freizeit explodiert. In manchen Brennpunkten sind Messer im Ranzen Normalität, deutsche Kids werden gemobbt, bedroht, verprügelt, weil sie „Kartoffeln“ oder „Schweinefleischfresser“ sind. Mädchen zittern vor sexistischen Kommentaren und Übergriffen, Jungs lernen, dass der Pausenhof ein Kriegsgebiet ist. Spielplätze und Parks? Oft No-Go-Areas, weil Banden aus 12- bis 15-Jährigen dort „Spaß“ mit Raub und Prügel suchen. Wer hätte geahnt, dass aus „Willkommenskultur“ und offenen Grenzen auch Tausende traumatisierte Kinder entstehen, die sich nicht mehr allein auf den Weg zur Schule trauen?
Dazu die Social-Media-Dauerberieselung: Du bist zu dick, zu dünn, zu hässlich, dein Leben zu langweilig. Filter, Likes, Cybermobbing in Sekundenschnelle. Mädchen reagieren mit Essstörungen, Jungs mit Leistungsdruck bis zum Zusammenbruch.
Die Rechnung kommt jetzt: 230.000 offizielle Angstpatienten unter 18. Therapeuten-Wartelisten von Monaten. Eine ganze Generation, die nicht mehr spielen, sondern nur noch zittern kann. Was für ein Wahnsinn.
(SB)























