Die Kakistokatie (Herrschaft der Schlechtesten), konnte in Deutschland nur so prächtig gedeihen, weil es immer genügend journalistische Speichellecker gab und immer noch gibt, die diese Herrschaften öffentlich förderten, damit sie dann gleichermaßen davon profitieren konnten.
Und wie immer ganz vorne mit dabei: Die „Regierungsfliegen“ im ÖRR. Jüngstes Beispiel: Die ARD-Sondersendung „Die Arena“, die großspurig wie folgt angekündigt wird:
„Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der „Arena“ der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein nach Bonn zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf“
Harmlose Fragen von ausgesuchten Bürgern, zusammengekehrt aus irgendeiner linken Ecke. Billig, peinlich. Propaganda ala´1989, nur noch etwas widerlicher. Der Autor Matthias Matussek mit einem knallharten Kommentar:
„Wer schafft es, diese Bürgernähe-Simulationen mit #Merz in der #ARD-Arena ohne Ekelgefühle zu überstehen, und diesem halbstarken Raser ohne Führerschein zu folgen, einem Trickser und Hasardeur, der den Krieg in der #Ukraine verlängern und dafür gern russisches Vermögen beschlagnahmen/rauben will, was den Kollaps des #Wirtschaftssystem bedeuten könnte, aber schon jetzt vollmundig verspricht, mit deutschem #Steuergeld etwaige Risiken abzusichern…? Von gebrochenen #Wahlversprechen, von illegaler #Immigration, von #Weimer hat in dieser Arena offenbar keiner je was gehört, wie auch ist ja schließlich ARD.“
Nius-Chef Julian Reichelt geht mit seiner Kritik noch etwas tiefer:
„Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem regierenden Politiker über den repressiven Exzess der Anzeigenflut gegen Bürger.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Bundeskanzler über all seine gebrochenen Versprechen.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Verfassungsschutz-Chef (oder seinem Vorgänger) über die Überwachung der Opposition.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Finanzminister über die Substanz der Staatsfinanzen.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem für die Migrationspolitik verantwortlichen Politiker über die blutigen Folgen und die Opfer der Migrationspolitik.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit irgendeinem Regierungspolitiker über die katastrophalen wirtschaftlen Folgen der vollends gescheiterten Klima-Ideologie.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem der Verantwortlichen für das Verbrenner-Verbot über die Deindustrialisierung in Deutschland.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit den Politikern, die Atomkraftwerke abschalten und sprengen lassen.
Es gibt kein einziges kritisches Interview über die EU und ihren Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Der deutsche Journalismus ist für die deutsche Krise massiv mitverantwortlich. Weite Teile des sogenannten Hauptstadtjournalismus sind schlicht Komplizenschaft. Medien wie NIUS, die kritische Interviews führen, bekommen keine Interviews, werden von Reisen ausgeschlossen oder bei Pressekonferenzen nicht drangenommen. Wir erleben eine nie dagewesene Selbstgleichschaltung bei den Medien und völlige Verachtung gegenüber der Pressefreiheit bei den Mächtigen.“
Vollkommen richtig. Die „Regierungsfliegen“ arbeiten sich lieber an der Opposition ab. Das ist einfacher, bequemer und nicht ganz so hinderlich für die eigene Karriere und den gut gefüllten Geldbeutel.
Wer es wagt, als kleiner, aber freier Fisch den Polit-Haien den Kampf anzusagen, kriegt es dann mit der ganzen Wucht des Linksstaates zu tun. Der Journalist Alexander Wallasch weiß ein Lied davon zu singen. Auf seiner Homepage schreibt er:
Jetzt haben sich fünf Landesmedienanstalten zusammengeschlossen, um Alexander-Wallasch.de zu zerstören und vom Netz zu bekommen. Tausende Euro sind bereits als Forderung mit Frist bei mir eingegangen. Und es soll noch mehr werden. Sie nennen es „Verwaltungsgebühren“, der potentiell Gehenkte soll auch noch seine Henker entlohnen.
Berlin-Brandenburg, Hamburg-Schleswig, Bayern, Hessen und Niedersachsen — diese fünf GEZ-finanzierten staatlichen Institutionen haben gemeinsam eine Sonderkommission „Prüfgruppe Wallasch“ gegründet, um mich zu jagen.
Bayern ist auch dabei – ausgerechnet jene Landesmedienanstalt, in deren Einflussbereich Wolfram Weimers „Media Group“ fällt, die durch massive Urheberrechtsverletzungen, tausend falsche Autoren, fehlende Verantwortliche im Impressum, falsche Unternehmensprofile und vieles mehr den größten Medienskandal seit den Hitlertagebüchern und Relotius entfacht hat.
Alexander-Wallasch.de hatte die Staatsaffäre Weimer aufgedeckt. Und ausgerechnet Bayern, prominentes Mitglied im Verfolger-Team gegen Alexander-Wallasch.de, hat sich die Fake-Produkte der Weimer Media Group nicht einmal angeschaut!…“
Aber nicht nur „staatliche Stellen“ bekämpfen die Pressefreiheit. Die Banken sind wie früher auch schon mit dabei. Zur Zeit werden „frechen“ Journalisten, die noch Ehre und Anstand im Kopf haben und Ihre Arbeit leisten, reihenweise die Konten gekündigt.
Hoch interessant, was die Journalistenverbände davon halten:

Nur mal, um zu zeigen, wo diese Verbände politisch stehen: Ebenfalls auf der Seite der Linksregierung.
Das Resultat dieser Anbiedere und Schleimerei: Die Freien Medien werden immer einflussreicher und erfolgreicher, weil sich immer weniger Bürger von irgendwelchen linksradikalen Aktivsten erziehen lassen, sondern einfach nur Nachrichten und berechtigte Kritiken an die Herrschaften lesen wollen.
Go woke, go broke eben.
An.d.R.: Als journalistenwatch.com 2013 gegründet wurde und als erstes Nachrichtenmagazin der Freien Medien den Mainstream aufmischte, hat Jouwatch den ganzen Hass des Establishments zu spüren gekriegt. Der Herausgeber wurde von linken Anwälten, linken Kollegen (u.a. von der „Zeit), von Landesmedienanstalten und diversen Finanzämtern gejagt. Fünf Mal wurde das Konto gekündigt, man hat aber trotzdem bis heute durchgehalten.























