Judaslohn für die Vernichtung eines Landes: Merkel mit der Staufermedaille, rechts Laudator und grüner Alt-Maoist Winfried Kretschmann (Foto:Imago)
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Grüner Kretschmann verleiht Merkel Staufermedaille in Gold: Neues Lametta für die Große Deutschlandzerstörerin

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Vier Jahre, nachdem sie endlich aus dem Amt geschieden ist, werden die durch und durch katastrophalen Folgen der Politik Angela Merkels jeden Tag deutlicher. US-Präsident Donald Trump brachte es in seinem aktuellen Interview prägnant auf den Punkt: Deutschland sei „faktisch kriminalitätsfrei“ gewesen (er bezog sich damit auf Migrantenkriminalität) bis 2015. Merkel habe danach „zwei große Fehler“ gemacht habe, nämlich “Migration und Energie“. Und das seien „zwei echte Hämmer“ gewesen. Mit diesen beiden Fehlern hat sie Deutschland die Totenglocke geläutet. Merkels drittes verbrecherisches Erbe ist die Corona-Diktatur, bei der Grundrechte per Federstrich außer Kraft gesetzt wurden und ein unermesslicher Schaden verursacht wurde. Doch das alles hält die Politschranzen nicht davon, diese Frau, die Deutschland ins Unglück gestürzt hat, weiterhin mit Preisen zu überhäufen – und das auch noch für genau die Politik, von der das Land sich nie mehr erholen wird. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der mit Merkel während Corona prächtig in seinen autoritären Wahnideen zusammenregierte, verlieh ihr am Dienstagabend die Staufermedaille in Gold, die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg – und zwar für ihren „herausragenden politischen Einsatz während der Corona-Pandemie“! In seiner Laudatio spulte Kretschmann die altbekannten Lügen ab, fast 190.000 Menschen seien in Deutschland an oder mit Corona gestorben, Hunderttausende litten bis heute an Long Covid.

Durch Merkels Handeln seien deutlich höhere Opferzahlen verhindert worden. Sie habe „als Naturwissenschaftlerin gedacht und intensiv abgewogen – und als politisch Verantwortliche in der Situation gehandelt. So hat sie es geschafft, Schaden vom Volk abzuwenden“. Merkel habe gezeigt, was Führung in der Demokratie bedeutet und erfordert. Eine dreistere Verdrehung der Tatsachen ist kaum noch denkbar. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Merkel hat gezeigt, wie man in einer Demokratie nicht handeln sollte. Sie hat auch hier nicht nur zugelassen, sondern gefördert, dass die Menschen in gut und böse aufgeteilt und gegeneinander aufgehetzt wurden. Von der „stets klaren und stringenten Argumentation“, die in der Pressemitteilung des Staatsministeriums gelobt wird, konnte keine Rede sein. Merkel und ihr Kabinett agierten in einem autoritären Blindflug.

Kein Hauch von Selbstkritik bei arroganter Merkel

Wie immer hatte die Altkanzlerin nicht nur keine Skrupel, den Preis anzunehmen, sondern zeigte auch nicht den leisesten Anflug von Selbstkritik. „Die Coronapandemie hat uns alle vor einzigartige Herausforderungen gestellt. Ich bin dankbar dafür, dass bis auf wenige Ausnahmen ein Konsens der politisch Verantwortlichen sowie vieler Bürgerinnen und Bürger bestand. Sie haben uns und mir ganz persönlich ihr Vertrauen geschenkt und sind unseren Weg mitgegangen“. Nur durch gemeinsames Handeln habe man die in der Geschichte der Bundesrepublik bis dato nicht gekannten Herausforderungen bewältigen können. Deshalb nehme sie die Auszeichnung auch stellvertretend für alle diejenigen an, die die Coronamaßnahmen mitgetragen und umgesetzt hätten, lautete ihr übliches inhaltsleeres Geschwafel.

Kretschmanns Sympathien für Merkel sind jedoch keine Überraschung, hat er sein Bundesland doch ähnlich gründlich ruiniert, wie Merkel im Großen. Aus dem einst allseits bewunderten Musterland Baden-Württemberg ist unter seiner Ägide ein Hotspot für Migrantenkriminalität geworden, das einst hervorragende Bildungssystem rauscht immer weiter ab und die Auswirkungen des Klimawahns treffen das Zentrum der deutschen Autoindustrie mit besonderer Wucht. Mit der Preisverleihung reiht Kretschmann sich in die Riege der Ministerpräsidenten ein, die Merkel die höchsten Orden ihrer Länder nachwarfen. 2023 erhielt sie aus den Händen ihres Jüngers Hendrik Wüst den Staatspreis von Nordrhein-Westfalen, kurz darauf zog Markus Söder mit dem bayerischen Verdienstorden nach. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh ihr gar das „Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik in besonderer Ausführung“ – die höchste aller staatlichen Würden, die zuvor nur Konrad Adenauer und Helmut Kohl erhalten hatten, deren Erbe Merkel zerstört hat. In diesem Jahr folgte noch der Verdienstorden Mecklenburg-Vorpommerns. Es ist eine einzige Farce, dass eine solche Person, die inzwischen fast überall im In- und Ausland als Katastrophe für Deutschland angesehen wird, dessen höchste Auszeichnungen erhält. Auch dies zeigt, welche grotesken Maßstäbe hierzulande mittlerweile herrschen. Wo Handschellen klicken müssten, kleppert stattdessen das Blech am Revers. (TPL)

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