Der Berliner Polizei ist es nach knapp drei Monaten gelungen, acht Afghanen zwischen 16 und 22 Jahren zu verhaften, die zu einer Gruppe gehörten, die am 12. September am Humboldt Forum über drei Syrer herfielen und einen davon ermordeten. Die Verdächtigen wurden bereits dem Haftrichter vorgeführt. Bereits im August hatte eine afghanische Bande am Humboldt Forum sechs Syrer angegriffen und einen lebensgefährlich verletzt. Die Polizei hatte ihre Präsenz am Humboldt Forum verstärkt. Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel erklärte damals, man werde einer „Kriminalisierung“ dieses vor allem bei Touristen beliebten Ortes deutlich entgegentreten. „Dieser zentrale Punkt unserer Stadt soll von allen Menschen in der Stadt sicher nutzbar sein, um sich zu entspannen. Messer haben dort keinen Platz!“, tönte sie, obwohl natürlich das Gegenteil der Fall ist. Auch Ingolstadt kam am letzten Freitag in den Genuss der allgegenwärtigen kulturellen Bereicherung: Dort hatte ein Mann auf offener Straße seine Ex-Partnerin erstochen. Ihre beiden Söhne hatten noch vergeblich versucht, ihre Mutter zu retten, indem sie auf den Mann einschlugen. Der Mann war erst im Oktober rechtskräftig zu einem Jahr Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er gegen ein Kontaktverbot verstoßen hatte. Anstatt die grausige Tat zu verurteilen, hatten die Integrationsbeauftragte Ingrid Gumplinger und die Gleichstellungsbeauftragte Barbara Deimel nichts Dringenderes zu tun, als sich bei der Zeitung „Donaukurier“ zu melden und das Blatt dafür zu kritisieren, dass es die türkische Herkunft des Verdächtigen genannt hatte!
Dies habe in der türkischstämmigen Community der Stadt erhebliche Irritationen ausgelöst. Viele würden sich pauschal stigmatisiert fühlen. Damit nicht genug, veröffentlichten die beiden noch am selben Tag eine Stellungnahme im Namen der Stadt, in der behauptet wurde, Gewalt gegen Frauen sei ein gesamtgesellschaftliches Problem – unabhängig von Herkunft oder Kultur. „Die Herkunft eines Täters darf nicht dazu führen, ganze Gruppen zu stigmatisieren oder Misstrauen zwischen den Communitys zu schüren“, heißt es darin. Die Autorinnen sprechen von einem Femizid und betonen die Notwendigkeit intensiver Präventionsarbeit. Eine Frau wird öffentlich vor den Augen ihrer Kinder abgeschlachtet und diesen beiden Grazien in völlig überflüssigen Ämtern fällt nichts Besseres ein als vor Diskriminierung zu warnen und den kulturellen Hintergrund des Verbrechens wegzuschwafeln, indem sie sich der beliebten linken Methode bedienen, „Männer“ als solche zum Problem zu erklären.
Merkel als Hauptschuldige
Allein das bestätigt die Richtigkeit der jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump, der in einem Interview zur europäischen Migrationspolitik erklärt hatte: „Ich hasse es, das mit anzusehen. Das ist einer der großartigsten Orte der Welt, und sie erlauben es einfach, dass Menschen unkontrolliert hereinkommen, ohne jede Kontrolle, ohne jede Überprüfung“. Es sei „furchtbar“, was mit Europa passiere. Deutschland sei „faktisch kriminalitätsfrei“ gewesen, bis Angela Merkel „zwei große Fehler“ gemacht habe, nämlich „Migration und Energie“. In der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA ist sogar von der drohenden „zivilisatorischen Auslöschung“ Europas durch die Massenmigration die Rede. Wenn die aktuellen Trends anhielten, werde Europa „in 20 Jahren oder weniger nicht wiederzuerkennen sein.“ Langfristig sei es „mehr als plausibel“, dass einige NATO-Mitgliedstaaten spätestens innerhalb weniger Jahrzehnte mehrheitlich nicht-europäisch“ geprägt sein würden.
Anstatt die Wahrheit dieser Analyse anzuerkennen, die jedem normalen Menschen, der sich noch in eine deutsche Innenstadt traut, sofort ins Auge springt, arbeitet die Mainstream-Journaille sich nun daran ab, Trump habe angeblich behauptet, in Deutschland habe es bis 2015 keine Kriminalität gegeben. Tatsächlich bezog er sich natürlich auf den massiven Anstieg der Kriminalität durch die Massenmigration, wie sie auch gerade erst wieder im Lagebild des Bundeskriminalamtes für 2024 eindeutig belegt wird. Verbrechen wie Gruppenvergewaltigungen oder ständige Messerattacken waren vor zehn Jahren nahezu unbekannt, seither sind sie an der Tagesordnung. Hinzu kommen die zahllosen Delikte gegen das Asyl- und Ausländerrecht wie gefälschte Dokumente et cetera, die in den Kriminalstatistiken gar nicht erfasst sind. Man versucht Trumps wahre Worte zu zerreden, indem man irgendwelche Nebelkerzen wirft, wie es in diesem Land typisch ist. Für jeden ist klar, was Trump gemeint hat und dass Deutschland und andere europäische Länder durch die Massenmigration nicht mehr wiederzuerkennen sind. Morde und andere Gewalttaten wie in Berlin und Ingolstadt ereignen sich jeden Tag und überall. Kein Versuch, dies politisch-medial zu verharmlosen, kann über diese Realität noch hinwegtäuschen. (TPL)























