„Weihnachten entkolonialisieren“: In Berlin machen Muslime und linke Kulturmarxisten Christen die Adventszeit madig
Die kulturelle Selbstauslöschung Deutschlands schreitet immer schneller voran. In Berlin nutzt der Verein “Initiativkreis Dialog der Religionen für Kinder und Jugendliche” die Adventszeit, um „interreligiöse und rassismuskritische Führungen durch den Weihnachtsgarten“ zu veranstalten. An diesem Montag fand dies erstmals statt, am kommenden Montag folgt die nächste Führung. „Weihnachten neu denken!“, heißt das Motto. Es sei zwar ein Fest der Liebe, „aber was, wenn die Geschichte, die wir jedes Jahr feiern, auch Geschichten von Macht, Kolonialismus und Diskriminierung erzählt?“, so die bange Frage. Zu ihrer Beantwortung will man „gemeinsam mit muslimischen und christlichen Stimmen in einem Rundgang durch den interaktiven Weihnachtsgarten“ entdecken, woher die Bilder kommen, „die wir vom „Anderen“ haben?, wie „koloniales Denken“ noch immer unsere religiösen Vorstellungen prägt? – und: „Wie können wir Weihnachten gemeinsam dekolonisieren – als Fest für viele?“ Im Klartext also: Muslime machen hier im Dunstkreis einer weiteren öffentlich geförderten NGO christlichen und einheimischen Deutschen ihr Weihnachtsfest-Erleben (bzw. das, was hinter Merkelpoller und schwergewaffneten Polizeipatrouillen und Security, und aktuell gerade angesichts von zehntausendfachen Aufmärschen von Syrern oder Palästinenserunterstützern davon noch übrig ist) madig, indem sie ihnen von akademischen Kulturmarxisten herbeiphantasierte Schuldkomplexe für irgendwas einreden.
Dazu befleißigt man sich des üblichen Geschwurbels mit zu Wurfgeschossen umfunktionierten Worten: In einer Zeit, in der “Religion oft trennt” (welche Religion dafür vor allem verantwortlich ist und sogar zuweilen Körperteile „trennt“, wird natürlich erwähnt), gelte es zu zeigen: „Dialog verbindet“. Gemeinsam will man „herausfinden, wie wir koloniale und diskriminierende Bilder hinterfragen und neue politische Wirklichkeiten schaffen können, voller Respekt, Humor und Offenheit“. Die christliche Geschichte soll reflektiert und „gesellschaftlich nutzbar“ gemacht werden. „Studierende, Erwachsene, Pädagog*innen, Religionsinteressierte, Aktivist*innen und Skeptiker*innen“ sind herzlich willkommen. Als „Referierende“ sind Tuba Işik, Professorin für Islamische Religionspädagogik und Praktische Theologie vom Institut für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität, Gökce Aydin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am selben Institut und Bastian Schmidt, Student der evangelischen Theologie und Freier Referent für Kirche und Gesellschaft von der Friedenskirche Charlottenburg eingeladen. Diese Kirche wirkt nämlich am kolonialen Exorzismus des Weihnachtsfestes bereitwillig mit! Und die Senatsverwaltung „für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt“ fördert diesen Irrsinn auch noch mit Steuergeld. Ausgerechnet zwei Muslime referieren über das angeblich koloniale Erbe des christlichen Weihnachtsfestes, während ihre eigene Religion der Schrecken der ganzen Welt ist und Deutschland und weite Teile Westeuropas ins Chaos stürzt.
Liberale Muslima Ates zeigt sich entsetzt
Seyren Ates, Initiatorin und Mitbegründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin und selbst seit vielen Jahren von den eigenen Glaubensbrüdern an Leib und Leben bedroht, zeigte sich entsetzt über die Berliner Aktion. „Im Grunde genommen bin ich wirklich sprachlos und weiß gar nicht mehr, mit welchen Worten wir die Entwicklung der letzten Jahre noch kommentieren sollen“, sagt sie gegenüber „Welt TV“. Es gebe zahlreiche Einladungen zum Fastenbrechen, während des muslimischen Fastenmonats Ramadan werde traditionelle Beleuchtung angebracht, an anderer Stelle werde hingegen versucht, das Christentum zu „deinstallieren“. Die Geburt Jesu Christi werde mit „Machtspielen“ verbunden. „Ich habe wirklich sehr lange geguckt, ob ich da irgendeinen Zusammenhang sehe zwischen der Weihnachtsgeschichte und der Kolonialisierung. Nein, das ist wirklich mehr als absurd“, so Ates weiter. Sie sei „wirklich sehr erschrocken darüber, dass die Friedenskirche da mitwirkt“ und wisse nicht, „was das für einen Hintergrund hat, dass im christlichen Kontext an eigenen Traditionen so derart Kritik geübt wird, die meiner Ansicht nach doch Frieden und Liebe vermitteln“. Zugleich erlebe man an Schulen in Deutschland, dass sogenannte Traditionen des Islams wie Geschlechtertrennung, Halal-Essen oder das Tragen eines Kopftuchs durchgesetzt würden, während parallel dazu „Menschen Weihnachten abschaffen“ wollen.
Dies alles sind fraglos Zeichen einer völligen kulturellen Auflösung. Die Kirchen in Deutschland wirken daran aktiv oder durch passive Duldung mit und verdienen über Caritas und Diakonie auch noch kräftig an der muslimischen Massenzuwanderung. Kürzlich verkündete der Berliner Bischof Christian Stäblein, der auch der Flüchtlingsbeauftragte der EKD ist, er werde 100.000 Euro aus Kollekten dafür zur Verfügung stellen, dass Afghanen sich nach Deutschland klagen können (!). Die hunderte Millionen verfolgter Christen in aller Welt müssen sich dagegen mit ein paar warmen Worten begnügen, wenn sie überhaupt einmal erwähnt werden. Zugleich beklagen die Kirchen aber einen „zunehmend tabulosen“ Vandalismus in Gotteshäusern – und zwar „seit 2015“, dem Jahr des Beginns der Massenmigration. Die Kirchen holen die größten Feinde des Christentums nach Deutschland, wundern sich dann über deren Christenhass, verbünden sich mit dem Linksblock, der das Christentum ebenfalls vernichten will und wollen nun auch noch dabei helfen, Weihnachten zu „dekolonisieren“, wobei sie islamische Theologen mitwirken lassen. Es ist nicht mehr in Worte zu fassen, was in diesem Land geschieht. (TPL)