Sind für den rassistischen „Spiegel“ Migranten etwa Deppen?

Dass die linksradikalen Aktivisten der Spiegelredaktion sich mal wieder selbst entlarven, merken sie wohl gar nicht. Aber solche Schlagzeilen offenbaren ihre Sichtweise auf Migranten:

Wieso ist das „erstaunlich“? Wieso geht der „Spiegel“ davon aus, dass Migranten freiwillig den Untergang ihres geliebten Deutschlands wählen sollen?

Die Reaktionen auf X ob dieser migrationsfeindlichen Einstellung sind eindeutig:

Wenn man sich die Realität anschaut, merkt man schnell: Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte wollen genau das Gegenteil von dem, was ihnen Medien unterstellen. Sie wählen aus Sorge um Zukunft, Sicherheit und Freiheit – nicht aus Liebe zu Deindustrialisierung oder Bürokratie. Vielleicht wird es Zeit, die eigenen Narrative zu überprüfen, statt ständig an der Wirklichkeit vorbei zu argumentieren.

Sogar integrierte Asylzuwanderer aus den sogenannten Hauptherkunftsländern wählen die AfD, wenn sie es geschafft haben sich hier mit Pass, Job und Perspektive für ihre Kinder einzurichten. Sie erkennen, wer politisch für den Verfall ihrer neuen Heimat verantwortlich ist.


Es gibt ja auch eine Menge Leute mit Einwanderungsgeschichte, die ihre Rechnungen selbst bezahlen, und sich hier – nicht ohne Grund – eine Existenz aufgebaut haben. Die haben im Allgemeinen für die Verwesungsprodukte einer verfetteten Wohlstandsgesellschaft wenig Zuneigung.

Was sind das für – mit Verlaub – Vollpfosten? Sind das Rassisten, die glauben, dass Zuwanderer völlig verblödet sind und auf Deindustrialisierung stehen? Zuwanderer sind Menschen wie alle anderen auch, die sich was aufbauen wollen. Die auch erfolgreich sein wollen!

Es ist nicht erstaunlich. Zuwanderer, die Leistungsträger und somit auch Steuerzahler und Einzahler in die Sozialsysteme sind, sind genauso unzufrieden mit den Altparteien. Sie sind nicht gekommen, um Verhältnisse wie in Kalkutta zu finanzieren und in ihnen zu leben.

Ja, und in der Regel wissen die auch was Männlein und Weiblein ist und lehnen den woken Scheiß ab.

Woke Medien stecken in einem Dilemma. Am liebsten würden sie zur Remigration von uns Ausländern aufrufen, die wir Deutschland nicht hassen – aber das wäre dann doch ein Tick zu verräterisch.

Genauso ticken die anti-migrantischen Rassisten in Deutschland: Nur ein woker Ausländer ist ein guter Ausländer.