Der DLRG-Landesverband Württemberg hat seine Satzung so geändert, dass Mitglieder, die der AfD angehören oder sie unterstützen, ausgeschlossen werden können.
DLRG-Württemberg: Gesinnungsterror statt Lebensrettung – AfD-Mitglieder werden rausgemobbt! Der DLRG-Landesverband Württemberg schmeißt seit 22. September 2024 Mitglieder raus, die AfD-Mitglied sind oder sie unterstützen. Die weltgrößte Wasserrettungsorganisation, fast zwei Millionen Menschen stark und jährlich mit Millionen Steuergeldern gefüttert, macht sich zum politischen Saubermann: Wer rechts wählt, darf keine Kinder mehr schwimmen lehren und keine Leben retten. Neutralität? Fehlanzeige!
Auslöser war der berüchtigte Correctiv-Bericht vom Januar 2024 über ein „Geheimtreffen“ in Potsdam. Inzwischen ist bewiesen: Vieles war Panikmache. Das Landgericht Hamburg verbot Correctiv im Mai 2024 gleich mehrere zentrale Behauptungen als falsch oder unbelegt. Das OLG Hamburg bestätigte 2025: Die Darstellung als „Deportationsplan“ war unzulässig. Selbst Martin Sellner gewann Prozesse, weil Correctiv Fakten verdreht hatte. Trotzdem nutzten fünf süddeutsche DLRG-Landesverbände (darunter Württemberg) genau diese widerlegte Story, um eine gemeinsame Erklärung gegen „rechte Tendenzen“ zu veröffentlichen – und Württemberg zieht nun als Erster die Konsequenz: Satzung geändert, AfD-Mitglieder unerwünscht.
Das ist offene Diskriminierung wegen politischer Meinung – eiskalt verboten durch Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz! Eine gemeinnützige Organisation, die von Steuergeldern lebt, darf keine Parteipolitik betreiben und schon gar keine Mitglieder wegen ihrer Wahlpräferenz rausschmeißen. Stattdessen wird der Verfassungsschutz zum Vereinsrichter ernannt und eine teilweise widerlegte Medienkampagne als Rechtfertigung missbraucht.
Während Deutschland verzweifelt Rettungsschwimmer und Schwimmlehrer sucht, vertreibt man engagierte Ehrenamtliche, weil sie die „falsche“ Partei mögen. Viele Spender kündigen bereits: Geld geht künftig an Feuerwehr oder Tierschutz – da weiß man, dass es um Hilfe geht und nicht um Ideologie.
Fazit: Die DLRG Württemberg hat sich vom Lebensretter zum Gesinnungswächter gewandelt. Auf Basis eines größtenteils gerichtlich zurechtgestutzten Correctiv-Märchens wird das Ehrenamt politisch gesäubert. Ein Armutszeugnis sondergleichen – und ein gefährlicher Präzedenzfall für ganz Deutschland.
(SB)























