Bekanntlich sind die Ossis aus Erfahrung klug geworden und riechen eine Diktatur, lange bevor sie ihre gierigen Krallen in ein Land fährt. Bei den Wessis geht das etwas langsamer, aber auch sie wachen zusehends auf – kein Wunder bei dieser Bundesregierung, die hier alles in Grund und Boden stampft.
Nicht umsonst ist die Merz-Regierung so unbeliebt, wie keine Regierung vor ihr, aber es sind wieder einmal die Ossis, die nicht nur meckern und stöhnen und dann doch wieder brav zu Kreuze kriechen, wenn sie mal dürfen.
Nein, die Ossis nutzen ihre Chance, die ihnen die Demokratie gibt. Zumindest versuchen sie es. Und weil sie wissen, dass nur eine „Alleinherrschaft“ der AfD hier den überlebensnotwendigen Politikwechsel herbeiführen kann, da sich auf der anderen Seite ja die Rotfront bildet, sehen die Umfragen im Osten so aus:





Diese Umfragen sind nicht von einem Tag, sie zeigen aber einen eindeutigen Trend. Insgesamt sieht das so aus:
Man sieht: Nur mit vereinten Kräften kann die Rotfront überhaupt noch gegen die AfD anstinken. Noch. Und wie solche Bündnisse dann NICHT funktionieren, können wir uns alle denken.
Das erstaunliche dabei ist – und das macht Hoffnung, dass sich die Ossis nicht einschüchtern oder manipulieren lassen. Das kennen sie schon, das beeindruckt sie nicht mehr, das macht ihnen keine Angst.
Sie wissen aber auch, dass der Drops noch lange nicht gelutscht ist, dass der linke Gegner noch alles versuchen wird, um einen Machtwechsel zu verhindern. Friedrich Merz hat ja gerade wieder betont, dass er alles machen wird, um die AfD zu verhindern.
Was immer das auch heißen mag. Die Antifa auf jeden Fall steht bereits Gewehr bei Fuß, die Medien sowieso und auch der Verfassungsschutz rührt die Trommel.
Doch wird das alles etwas nützen? Letztendlich gewinnt immer der Bürgerwille und nicht irgendeine kreischende Minderheit. Letztendlich entscheidet der Bürger, wohin die Reise geht.
Und jetzt singen wir alle: Im Osten geht die Sonne auf.























