Braune Obsessionen bei der SPD (Bild:Grok)
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Jetzt aber schnell die AfD verbieten! SPD fällt in Bayern auf sechs Prozent – AfD bei 19 Prozent zweitplatziert

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SPD fällt in Bayern auf katastrophalen 6 %, AfD erreicht mit 19 % Platz zwei. Jetzt schnell noch die AfD verbieten, bevor das Volk die Sozialdemokratie und den ganzen Kartellparteiklüngel endgültig begräbt!

Bayern demütigt die SPD gerade auf eine Weise, die selbst für diese Partei neue Tiefstände markiert – und genau das ist der wahre Grund, warum jetzt hektisch das AfD-Verbot aus der Mottenkiste gekramt wird. Sechs Prozent. Sechs mickrige, erbärmliche Prozent zeigt die aktuelle Umfrage der SPD in Bayern. Das ist kein Umfragefehler, das ist ein Todesurteil. Die Partei, die sich einst als „Arbeiterpartei“ verkauft hat, ist zu einer Partei der Staatsbediensteten, woken Akademiker und Alimentierten verkommen, die von einer wirtschaftlichen Substanz leben wollen, zu deren Erwirtschaftung sie nichts beitragen, deren Entstehungsbedingungen sie nicht verstehen und deren Grundlagen sie durch ihre Politik aktiv zerstören. Nun fällt sie ins Bodenlose und wird von genau den Menschen abgestraft, die sie angeblich vertritt: Handwerker, Facharbeiter, normale Familien – alle wenden sich angewidert ab. Stattdessen stürmt die AfD auf 19 Prozent und wird zur zweitstärksten Kraft. 19 zu 6 – das ist kein Wettbewerb mehr, das ist eine Hinrichtung in Zeitlupe.

Und die SPD? Statt sich endlich mal im Spiegel anzuschauen und zu kapieren, dass man mit Gender-Toiletten, offenen Grenzen und 50-Cent-Dieselzuschlag keine einzige Werkshalle mehr gewinnt, greift sie zur ultimativen Loser-Waffe: Verbietet doch einfach die Konkurrenz! Weil man selber nichts mehr zu bieten hat – null Programm, null Vision, nur noch panische Angst vor dem eigenen Untergang. Die SPD ist nicht mehr Volkspartei, sie ist eine Sekte aus Apparatschiks, die lieber die Demokratie abschafft, als sich dem Urteil der Wähler zu stellen. Erbärmlich.

In Thüringen wird das Ganze dann zur Farce: INSA misst die AfD am 11. Dezember 2025 bei 39 Prozent – neuer Rekord, plus sechs Punkte in wenigen Monaten. Die SPD? Sechs Prozent. Wieder diese lächerliche Sechs, als wäre das ihr neues Markenzeichen: politische Impotenz in Reinkultur. Die gesamte Regierungskoalition (CDU+BSW+SPD) schrammt zusammen bei 37 Prozent – weniger als die AfD allein. Selbst mit Linke-Zugabe würde es kaum reichen.
Da kann die SPD jetzt noch so laut „Nazis!“ kreischen, noch so viele Verfassungsschutz-Marionetten vorfahren lassen und noch so dreist vor Gericht ziehen: 39 Prozent der Thüringer lassen sich nicht verbieten, die kann man nicht einfach wegsperren wie unliebsame Meinungen in der DDR 2.0, die sich manche Genossen offenbar zurückwünschen.
Fazit: In Bayern sieht die SPD ihren eigenen Sargnagel, in Thüringen ist er schon zugenagelt. Das Geschrei nach einem AfD-Verbot ist nichts als das Todesröcheln einer sterbenden Partei, die lieber das Grundgesetz zerreißt, als einzugestehen, dass das Volk sie satthat. Peinlicher geht’s nicht.

(SB)

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