Auch wenn das Thema Corona für viele aus dem Alltag verschwunden sein mag: Bei einem Unfall oder einer Routine-OP gelangt der mRNA-Impfstoff im Falle eines Blutspende-Bedarfs letztlich doch noch in den Körper, meist ohne Wissen der Empfänger. Für viele ungeimpfte Menschen undenkbar, doch gerade in unseren Krankenhäusern ist dies Realität. Seit 2022 ist der Schweizer Verein Safeblood deshalb daran, ein weltweites Spender-Netzwerk für mRNA-freies Blut aufzubauen und bietet praktische Lösungen an – bislang mit Erfolg.
Viele kennen es bereits: Das Leben verläuft wie gewohnt, bis es in Sekunden stillsteht. Ein Verkehrsunfall, eine geplante Operation oder eine plötzliche innere Blutung. Ärzte kämpfen um jede Minute, ein Blutbeutel wird angeschlossen – und keiner weiss, ob das Blut mit mRNA-Rückständen verunreinigt ist oder nicht. Bei einer durchschnittlichen Impfquote in Mitteleuropa von 70% ist diese Wahrscheinlichkeit sehr hoch. Für Menschen, die sich bewusst gegen mRNA-Injektionen entschieden haben, ist dies ein stilles, aber gravierendes Risiko und ein stossender Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit. Das will Safeblood verhindern: Die gemeinnützige Organisation bietet Zugang zu mRNA-freien Blutspendern in rund 60 Ländern, klärt über Alternativen zur Bluttransfusion auf und bietet umfassende Hilfestellung – auch für Geimpfte, welche im Nachhinein physisch oder psychisch darunter leiden.
Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper
Erklärtes Ziel der Safeblood-Organisation ist, zu verhindern, dass im Ernstfall auf das Blut eines Fremden mit Impfstoff-Rückständen zurückgegriffen wird. Der sicherste und verträglichste Weg würde die Eigenblut-Transfusion darstellen, dies wird auch jeder vernünftige Arzt bestätigen können. Aber auch dieser Methode – WHO und Bundesamt für Gesundheit sei Dank – wurde 2020 der Riegel geschoben. Nachvollziehbare Gründe dafür? Fehlanzeige. Nichtsdestotrotz ermöglicht Safeblood Mittel und Wege, die zum Ziel führen, falls Kliniken die Zusammenarbeit verweigern und das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper ausser Kraft setzen wollen.
Das grosse Problem stellt das Unwissen darüber dar, dass das Regelwerk mit dem Aufkommen der Corona-Impfungen still und leise geändert wurde. Es gibt darüber kaum Informationen von offizieller Seite; man hat die Änderungen einfach klammheimlich durchgewinkt. Und nur wer weiss, dass es dieses Problem überhaupt gibt, kann beim Gespräch mit seinem Arzt oder via Safeblood-Patientenverfügung – auch bei Notfällen – darauf bestehen, dass Bluttransfusionen, die mit mRNA-Rückständen belastet sind, verhindert werden.
Für die Wiederherstellung der freien Blutspenderwahl
Gegründet wurde Safeblood vom Schweizer Naturheilpraktiker Georg Della Pietra, um eine längst fällige Alternative zum herkömmlichen Blutspendesystem zu schaffen. Auslöser waren Beobachtungen von Blutveränderungen geimpfter Personen sowie Fälle von Patienten, denen eine Eigenblutspende verweigert wurde. Della Pietra warnt deshalb zur Vorsicht: «Bei einer Transfusion wird man so zu sagen durch die Hintertür geimpft – auch wenn man sich bewusst dagegen entschieden hat.»
Safeblood setzt sich für die Wiederherstellung der freien Blutspenderwahl als Menschenrecht ein. Mitglied werden können auch Geimpfte – jedoch nur als Empfänger, nicht als Spender. Ermöglicht wird die Arbeit durch moderate Mitgliedsbeiträge (Jahresbeitrag 50 € bzw. CHF; Kinder kostenlos), über Spenden sowie durch Hunderte von kostenlos arbeitenden Helfern aus der ganzen Welt. Sobald die Mitgliedschaft aktiv ist, können über die Website Blutspenderanfragen gestartet werden. Neu bietet Safeblood zudem eine Blutanalyse C19VRA («Covid19 Vaccine Residual Analysis») auf Impf- oder Sheddingschäden sowie das damit zusammenhängende, homöopathische Mittel Genetic Rewind an, welches in etlichen Fällen die Schäden der Impfung, egal ob selber geimpft oder Sheddingbetroffener, wieder neutralisieren konnte. (red.)























