Das ultralinke WDR-Magazin „Monitor“ mit seinem Antifa-Chefredakteur Georg “Hetzle” Restle hat wieder einmal die wirklich “drängenden” Fragen der Zeit gestellt – nämlich, ob „Demokratiefeinde und radikale Christen einen gemeinsamen Kreuzzug von rechts“ führen. Hinter dieser neuerlichen linken Medienparanoia verbirgt sich natürlich wieder einmal die Angst vor “amerikanischen Verhältnissen”, die von 80er-Jahre-Klischees konservativer evangelikaler Fernsehprediger geprägt seien. Es seien „nicht zuletzt evangelikale Christen“ gewesen, „die Trump den Wahlsieg gesichert haben“, so “Monitor” in einem Aufguss von Feindbild-Stereotypen, die schon bei Ronald Reagan deplatziert waren und heute mit der Realität genauso wenig zu tun haben wie alle anderen Phantomgefahren, die weltbildgestörte Linke so verbreiten. Jetzt, so “Monitor”, würden diese Rechten „die Rückkehr des Glaubens an die Macht“ feiern.
Besorgt zitiert „Monitor“ US-Präsident Donald Trump, der bei seiner Amtseinführung sagte: „Gott hat mich gerettet, um Amerika wieder groß zu machen“. Natürlich wird von hier sogleich ein Bogen nach Deutschland geschlagen und kritisiert, dass auch “AfD-Politiker und christliche YouTuber” wie Leonard Jäger oder “rechte YouTuber” an Trumps Amtseinführungsfeier teilnahmen. Zu Wort kommt ein typisch systemkonformer deutscher Theologe, der darf seine Meinung kundtun darf, die Rückbesinnung auf christliche Werte sei ein “Erstarken des Rechtspopulismus” und er erkenne “die USA nicht wieder”. Die Gedenkveranstaltung für den im September in aller Öffentlichkeit ermordeten konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk wird von “Monitor” in anhaltender Pietätlosigkeit als „Mischung aus Gottesdienst und politischer Kampfansage“, Kirk selbst als „Ikone für Rechtsextreme wie Ultrakonservative“ bezeichnet.
„Abtreibungsgegner und extrem Rechte”
Weiter echauffiert der Bericht sich über den „Marsch für das Leben“ von Abtreibungsgegnern in Deutschland. Daran nahm auch der „Verein für Tradition, Familie und Privateigentum“ teil, was „Monitor“ zu der entsetzten Bemerkung veranlasste: „Niemand scheint sich daran zu stören: Abtreibungsgegner und extrem Rechte – Seite an Seite!“. Als Gegengewicht fand man eine evangelische Pfarrerin, die mehr nach dem Geschmack von Restle und seinen Genossen ist. Damit ihre Kleidung im Gottesdienst nicht so „patriarchal, westlich, deutsch“ ist, staffiert sie sich mit einer bunten Stola aus Südafrika aus.
Christentum bedeutet für sie: „Gemeinschaft, Würde, Nächstenliebe“. Ihrer Ansicht nach werde eine „sehr problematische Interpretation des Christentums“ wiederentdeckt, die nicht viel mit christlichen Werten gemeinsam habe. Bei den „Märschen für das Leben“ in Berlin und Köln würden christliche Werte instrumentalisiert, um eine politische Agenda zu betreiben, behauptete sie. Man bot also eine typische post- und pseudochristliche Vertreterin der längst zur links-grünen Sekte degenerierten evangelischen Kirche auf, die meinte, der Einsatz für das ungeborene Leben sei ein Missbrauch christlicher Werte.
Immer wieder Sorge vor „amerikanischen Verhältnissen“
Als ob es nicht genau umgekehrt wäre und die evangelische -und zu weiten Teilen auch die katholische- Kirche das Christentum nicht längst den Vorgaben des Staates angepasst hätten, der ihnen die Kirchensteuer sichert und sogar noch eintreibt. Georg Bätzing, der Vorsitzende der nur noch dem Namen nach katholischen Deutschen Bischofskonferenz, erklärte dann auch, nicht an den Märschen für das Leben teilzunehmen, um „klare Kante“ zu zeigen – natürlich gegen die AfD und gegen „Rechts“. Dennoch stellt „Monitor“ die bange Frage: „Wie klar ist diese Kante also? Und reicht das, um amerikanische Verhältnisse zu verhindern?“
Dieser für das Format typische Schwafelbericht lebt wieder einmal davon, eine Bedrohung von „rechts“ herbeizuraunen, für die es keinerlei Substanz gibt. Man lässt gerade noch das bis zur Unkenntlichkeit entstellte Schein-Christentum der deutschen Staatskirchen gelten, die sich zu nützlichen Idioten des Linkstaates gemacht haben, während man eine christliche Allianz mit „Rechten“ als Gefahr darstellt. Die Gefahren des sich immer schneller ausbreitenden Islams werden natürlich verschwiegen oder bestritten, wie die gesamte Migrationsproblematik. Bei „Monitor“ gibt es immer nur „rechte“ Gefahren und Komplotte. Linker und islamischer Radikalismus sind nicht existent. Es wird an der Realität vorbeigesendet und dem WDR-typischen linken Pseudo-Journalismus gefrönt. Dies fügt sich nahtlos in das desaströse Gesamtbild ein, das die ARD mit ihren Propaganda-Tiefpunkten der Merz-Arena und „Die 100 – was Deutschland bewegt“ in dieser Woche wieder einmal abgab.























