Die haben’s grade nötig: „Omas gegen rechts“ erstatten Strafanzeige wegen „beleidigendem“ AfD-Plakat
Die linksextreme Gerontentruppe „Omas gegen Rechts“ (OgR) können in ihrem Kampf gegen die AfD und alles, was sie für „rechts“ halten, zwar gut austeilen, aber nicht einstecken: Im bayerischen Erding laufen sie nun Sturm gegen ein AfD-Plakat, auf dem zu lesen ist, Omas gegen Rechts bedeute unter anderem „Omas für Vergewaltiger, Messerstecher, Masseneinwanderung“. Das Fazit lautet „Alter schützt vor Dummheit nicht“. Diese klaren und vor allem legitimen Worte sind schon zuviel für die Omas. „Es sind Beleidigungen, es ist Rufmord gegen jeden, der sich in der Gruppe engagiert“, empörte sich Marie Brand bei einer ihrer Versammlungen. „Vor fünf Jahren, wenn so ein Plakat irgendwo bei einer politischen Partei gestanden hätte, hätte sich jeder umgedreht und gesagt: Mit so etwas will ich nichts zu tun haben“, meinte jemand aus der Runde. Eine andere Oma sah es als typische AfD-Masche, „mit völlig unglaubwürdigen Aussagen an die Öffentlichkeit zu treten, um irgendjemanden zu diffamieren und zu verleumden“ – als ob dies nicht die Spezialität der Omas und des linken NGO-Molochs wäre, dem sie angehören.
Eine weitere Oma berichtete: „Ich habe sie aufgefordert, das Plakat abzunehmen, aber das ging nicht, weil man mir so auf die Pelle gerückt ist. Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber wenn ein 1,80 Meter großer Mann mit einem spitzen Kugelschreiber auf mich zukommt …“ Statt das Plakat abzunehmen, „haben die auch noch damit herumgewedelt“. Dass ihre jüngeren Geschlechtsgenossen sich dank der Masseneinwanderung ganz anderen Gefahren gegenübersehen, als einem spitzen Kugelschreiber, sofern sie sich überhaupt noch vor die Tür trauen, weiß sie offensichtlich nicht.

Das sagt ausgerechnet eine Vereinigung, deren Hauptbetätigung nicht nur darin liegt, als skurrile Bystander bei jeglichen Antifa- und NGO-Aufmärschen flankierenden passiven Protest “gegen Rechts“ zu unterstützen, sondern deren Mitglieder bei jedem AfD-Grillfest, jedem Bürgerdialog und jeder irgendwie als rechts geframten Veranstaltung die Teilnehmer zu stören, zu belästigen und zu beschimpfen – vor allem selbst unter Aufbietung von Plakaten, bei denen die diffamierende und verhetzende Aussagen überhaupt keine Auslegungssache mehr ist, weil diese fast immer Nazi-Zuschreibungen zum Inhalt haben. Der Erdinger AfD-Stadtrat Wolfgang Kellermann erinnerte daran, dass die Omas die AfD in einem Fyler „Hass gegen Menschen anderer Herkunft und Lebensart“ vorgeworfen hätten. Was das eigene Plakat betreffe, habe „ein Bürger und Parteimitglied von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht“. Er selbst würde die Aussagen so allerdings nicht treffen. Die Polizei sei vor Ort gewesen und habe den Bürger nicht aufgefordert, das Plakat abzunehmen. Auch Stadtsprecher Christian Wanninger erklärte, das Plakat enthalte keine strafrechtlich relevanten Inhalte. „Das ist wohl durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Das ist nicht unsere Meinung oder Auslegungssache, sondern die juristische Sachlage. Als Stadt sind wir sowieso zur politischen Neutralität verpflichtet“, sagte er.
Dieser Vorfall zeigt die typische linke Dünnhäutigkeit, die offensichtlich auch im Alter nicht nachlässt. Die Verlautbarungen der Omas und ihrer Genossen bestehen nur aus haltlosen Diffamierungen, Lügen und Nazi-Vergleichen. Wenn man ihnen selbst einmal einen polemischen Spiegel vorhält, dessen Aussagen zudem, wenn auch zugespitzt, korrekt sind, inszenieren sie sich jedoch als Opfer und schreien nach dem Staat, damit er die unliebsame Kritik sofort entfernt. Dieses Verhaltensmuster zeigt sich bei sämtlichen linken Parteien, NGOs und Medien. Sie selbst schlagen zügellos um sich, das Echo können sie jedoch nicht vertragen. (TPL)