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Nur noch widerlich: Amnesty entdeckt nach 2 Jahren, dass Hamas-Terror echt war!

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Amnesty International veröffentlicht – erstmals! – einen Bericht, der die Hamas und andere palästinensische Gruppen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit am 7. Oktober 2023 und in der Folge verurteilt. Vorher hatte der widerliche Trupp über zwei Jahre gegen Israel gehetzt.

Mord, Folter, Vergewaltigungen, Geiselnahmen: Alles detailliert dokumentiert, basierend auf Zeugenaussagen, Videos und Fotos. Über 1.200 Tote, Hunderte Entführte, die monatelang in Tunneln misshandelt wurden. Nach über zwei Jahren Krieg, in denen fast alle Geiseln – lebend oder tot – zurückgekehrt sind und nur noch vereinzelte Leichen in Gaza liegen, kommt Amnesty International am 11. Dezember 2025 endlich mit einem Bericht daher: Hamas und andere Gruppen hätten am 7. Oktober 2023 und danach Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen.

Aber warum erst jetzt, über zwei Jahre später? Die Antwort: Es ist eine zynische Alibi-Aktion einer chronisch einseitigen, linken Organisation, die jahrelang primär Israel demonisiert hat. Bereits im Dezember 2024 warf Amnesty Israel „Genozid“ in Gaza vor. Sogar im November 2025 behauptete Amnesty International Generalsekretärin Agnès Callamard, Israels „Genozid“ gehe „unvermindert“ weiter. Während des Kriegs, als Geiseln noch lebten und litten, dominierte in Amnestys Kampagnen die Verurteilung Israels als „Apartheid-Staat“ und „Völkermörder“. Hamas-Gräuel wurden allenfalls als „Kriegsverbrechen“ erwähnt, nie mit gleicher Schärfe – und nie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Diese Verzögerung ist kein Zufall, sondern Kalkül. Solange Israel sich verteidigte, nutzte Amnesty den Konflikt, um anti-israelische Narrative zu pushen: Boykotte, Waffenembargos, ICC-Haftbefehle – ausschließlich gegen Israel. Die Opfer des 7. Oktober? Vergewaltigte Frauen, ermordete Kinder, in Tunneln verhungerte Geiseln? Kaum ein Wort. Stattdessen relativierte man Hamas-Terror, balancierte ihn mit israelischen „Verstößen“ aus.

Kritiker werfen Amnesty seit Jahren systematische Verzerrung vor: Disproportionale Fokussierung auf Israel, Ignoranz schwererer Verletzungen anderswo, sogar Suspension der israelischen Sektion, weil sie interne Anti-Israel-Berichte kritisierte.

Der neue Bericht ändert an dieser widerlichen Gangart nichts daran. Er dient als Feigenblatt, um die eigene Einseitigkeit zu kaschieren, während Amnesty weiter Israel als Genozid-Täter brandmarkt. Echte Neutralität würde beide Seiten gleich und zeitnah verurteilen – nicht erst, wenn Hamas-Verbrechen nicht mehr zu leugnen sind und keine Druckmittel mehr bieten.

Fazit: Amnesty ist keine seriöse Menschenrechtsorganisation mehr, sondern ein politischer Akteur mit anti-israelischer Agenda. Ihr Hamas-Bericht ist richtig, aber heuchlerisch und zu spät. Er täuscht niemanden, der die Chronik kennt: Jahrelange Unterstützung für Narrative, die Israel delegitimieren und Terror verharmlosen.

In den Kommentarspalten heißt es zu der billigen Amnesty-Show:

„Ihr seid echt peinlich. Seit 2 Jahren und 2 Monaten macht ihr täglich Stimmung gegen Israel. Hamas und der 7.Oktober waren nie wirklich zentrales Thema bei euch. Jetzt kommt ihr als aller-aller-ALLER-letzte Organisation auf der Welt daher mit Palästinenser haben Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Wer soll euch noch ernst nehmen?“

(SB)

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