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Sie schlachten uns ab: Mindestens elf Tote nach Terroranschlag auf jüdische Feier am Strand von Sydney

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Terror am Bondi Beach in Australien: Zwei Attentäter eröffnen Feuer auf Chanukka-Feier – 12 Tote, darunter ein Täter, 29 Verletzte in antisemitischem Terrorakt. „Der Terroranschlag in Australien ist übrigens die Intifada, zu der regelmäßig bei den Demos aufgerufen wird, bei denen ihr so stolz mit Pali-Schal teilnehmt, liebe LinksGrünIrren.“

Terror in Sydney: Antisemitischer Anschlag auf Chanukka-Feier am Bondi Beach – mindestens 12 Tote
Sydney – Am ersten Abend des jüdischen Lichterfests Chanukka hat ein brutaler Terroranschlag die australische Metropole erschüttert. Zwei bewaffnete Attentäter eröffneten das Feuer auf die jährliche „Chanukah by the Sea“-Veranstaltung der Chabad-Lubawitsch-Gemeinde am weltberühmten Bondi Beach. Rund 2000 Menschen, darunter viele Familien mit Kindern, hatten sich versammelt, um die erste Kerze zu entzünden – bei Musik, Streichelzoo und Imbissen ein fröhliches Highlight.

Gegen 18:45 Uhr Ortszeit fielen Dutzende Schüsse, Augenzeugen sprechen von über 50. „Überall war Blut“, berichtete eine Überlebende der „Sydney Morning Herald“. „Ich sah mindestens zehn Menschen am Boden liegen.“ Viele flohen panisch ins Wasser oder versteckten sich. Die Täter sollen mit einem Auto vorgefahren sein, eine schwarze Flagge mit Emblem angebracht haben und von einer Brücke aus gezielt geschossen haben. In ihrem Wagen fand die Polizei selbstgebaute Sprengsätze.

Mindestens 12 Menschen starben, darunter Rabbiner Eli Schlanger, ein beliebter Chabad-Emissär in Bondi. 29 weitere wurden verletzt, einige schwer, darunter zwei Polizisten und ein Kind. Einer der Attentäter wurde von der Polizei erschossen, der zweite schwer verletzt festgenommen; ein mutiger Passant überwältigte einen Täter und verhinderte Schlimmeres – Videos zeigen ihn als „Held von Bondi Beach“.

Behörden stuften den Angriff als „antisemitischen Terrorakt“ ein. Premierminister Anthony Albanese nannte es einen „Akt des Bösen und Antisemitismus“, der Australien ins Herz treffe. Israels Präsident Izchak Herzog verurteilte den „grausamen Angriff auf Juden“ und kritisierte Australien für unzureichenden Schutz vor steigendem Antisemitismus. Außenminister Gideon Sa’ar forderte Konsequenzen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz gab seinen Senf dazu und sonderte die bekannten Worthülsen ab: „Dies ist ein Angriff auf unsere gemeinsamen Werte.“

Die jüdische Gemeinde Australiens ist traumatisiert. „Unsere schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden“, sagte Alex Ryvchin vom Executive Council of Australian Jewry. Ermittler prüfen einen möglichen iranischen Hintergrund. Auch Australien verzeichnet einen starken Anstieg antisemitischer Vorfälle aus altbekannter Richtung.

Chanukka feiert den Sieg des Lichts über Dunkelheit – doch dieser Anschlag zeigt: Sie schlachten uns ab. Und wir schauen wie die Lämmer auf der Schlachtbank zu.

Auf Twitter erinnert die Abgeordnete Joana Cotar: „Der Terroranschlag in Australien ist übrigens die Intifada, zu der regelmäßig bei den Demos aufgerufen wird, bei denen ihr so stolz mit Pali-Schal teilnehmt, liebe LinksGrünIrren.“

(SB)

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