Weihnachten ist Spendenzeit: Jouwatch braucht Ihre Hilfe, liebe Leser!
Liebe Jouwatch-Leser,
2025 neigt sich dem Ende zu und die früher einmal so besinnliche Weihnachtszeit wird von zahlreichen Sorgen überschattet: Der Sorge um unsere Wirtschaft, unseres Wohnstands, unsere Art zu leben, vor allem aber unsere Freiheit, unsere Kultur und Identität – kurzum: Um Deutschland insgesamt. Auch dieses Jahr schnürte sich die Schlinge um den Hals der Meinungsfreiheit weiter zu; dieses Grundrecht ist inzwischen bedrohter denn je.
Umso nötiger und dringender sind freie Medien wie Jouwatch auf die Unterstützung ihrer Leser angewiesen. Mit Hausdurchsuchungen, Strafanzeigen, Abmahnungen, Klagen versucht das Kartell der linken staatshörigen Regierungspropaganda und “Zivilgesellschaft“, seine punktuellen Schikanen in ein dauerhaftes Zensurregime zu transformieren – und mit immer neuen Schikanen, gesetzlichen Ermächtigungen (Digital Services Act, Kampf gegen angebliche „Desinformation“, worunter von Corona bis Klima, von Migration bis Transgender jegliche unabhängige Meinungsäußerung und Systemkritik fällt) versuchen die um ihre Macht fürchtenden Quasi-Blocksozialisten, uns kritische Journalisten zum Schweigen bringen. So, wie die Gesellschaft immer mehr gespalten werden soll und angeblich „gesichert rechtsextreme“ Oppositionelle gegen selbstangemaßte „Verteidiger der Demokratie“ ausgespielt werden, so versuchen sie auch, die Journalisten in Gut und Böse, in „seriös“ und „schwurblerisch“, in „seriös“ und „leugnerisch“ zu framen. Nur das, was die linksgrüne Prawda der Mainstreammedien im Einklang mit der vorherrschenden Agenda verkündet, soll der Pöbel lesen, sehen, hören und glauben.
Die Methoden werden immer perfider: Meldestellen, bei denen alle unliebsamen Meinungen als „Hass und Hetze“ verpetzt und direkt an politisch gelenkte Staatsanwälte weitergeleitet werden; völlig durchgedrehte und enthemmte “Verfassungsschutz”-Ämter, die kritische Medien mit willkürlichen Etikettierungen auch bei Äußerungen “unter der Strafbarkeitsgrenze“ kriminalisieren; „Faktenchecker“, die objektive missliebige Fakten mit manipulativen Methoden in Zweifel ziehen. Zivilgesellschaftliche „Kooperationen“, die oft vom Staat durch dubiose Förderprogramme („Kampf gegen Rechts„) finanziert werden werden, zwecks öffentlichem Rufmord an den freien Medien, die unisono und undifferenziert als Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, Extremisten und Stimmungsmacher angefeindet und in einen Topf geschmissen werden. Und die sozialen Netzwerke, von Big Tech kontrolliert und vom Staat durch Willkürgesetze wie dem „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“ zur Zensur ermächtigt, tun ihr übriges, um die Reichweite der freien Netzmedien zu torpedieren, freie Blogger, Vlogger und Onlinemedien stummzuschalten und damit ihre Existenzgrundlage zu beschneiden.
Jouwatch kann es nur Ihrer Unterstützung geben!
Wie schon letztes Jahr befürchtet, kommen infolge des Vormarsch der KI nun zunehmend auch Algorithmen und weitere automatisierte Überwachungsinstrumente zum Einsatz, um kritische Beiträge in Echtzeit ins Zwielicht zu rücken und alles, was der Denkbetreuung der Staatsmedien zuwiderläuft, zu framen und zu brandmarken. Mal wird einfach „Hassrede“ oder „Desinformation” unterstellt, dann wieder fehlt angeblich der „Kontext“, wenn etwa „die Wissenschaft“ etwas anderes „nachgewiesen“ habe (obwohl es sich, wie etwa bei den „sicheren“ Impfungen oder beim „zweifelsfrei feststehenden menschgemachten Klimawandel”, um widerlegte Narrative handelt. Belege für diese Warnhinweise fehlen dementsprechend zumeist. All das sind diktatorische und hinterhältige Methoden, um die Meinungs- und Pressefreiheit zu sabotieren – mit dem eigentlichen Zweck, sie zu vernichten.
De-Banking, Demonetarisierung und Boykottversuche sind gängige Methoden dieser Mobilmachung gegen die Meinungsvielfalt und -freiheit. Es wird Druck auf Werbetreibende und Unterstützer freier Portale ausgeübt, die abweichende Meinungen verbreiten und unterdrückte Wahrheiten veröffentlichen, um die werbewilligen Unternehmen zu verschrecken und vergraulen und so die wirtschaftliche Grundlage der freien Medien zu zerstören. In dieselbe Richtung zielen Abmahn- und Klagewellen, oft finanziert von halbstaatlichen „Vereinen“ und NGOs, mit denen die alternativen Portale überzogen werden. Auch Jouwatch kann ein Lied davon singen. Die Werbeeinnahmen von Jouwatch decken auch deshalb nur einen geringen Teil der Kosten.
Wir haben letztlich nur eine Chance weiterzuexistieren: Mit ihrer Hilfe und Unterstützung, liebe Leser. Nur wenn Sie uns mit Spenden ermöglichen, unseren Beitrag zu einem freien, vielfältigen Meinungsangebot weiter zu leisten, können wir diese Aufklärungsarbeit fortsetzen. Deshalb unsere inständige Bitte: Stärken Sie Jouwatch als wichtigem und langjährigem Teil der alternativen Medienlandschaft den Rücken! Helfen Sie mit, die Gegenöffentlichkeit stark und wachsam zu erhalten – damit Einseitigkeit und allgegenwärtige Zensur nicht triumphieren! Wir schaffen es nicht ohne Sie. In diesen schwierigen Zeiten sind mehr denn je auf Ihre Unterstützung angewiesen!
Für Jouwatch danke ich Ihnen im Voraus hierfür ganz herzlich und wünsche Ihnen trotz aller Krisen, Kriege und Spaltungen, die uns das Leben schwermachen, eine frohe und besinnliche Vorweihnachtszeit!
Ihr Daniel Matissek und das Redaktionsteam von Jouwatch