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Black-Lives-Matter-Skandal in Oklahoma: Der größte Betrug seit Covid?

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Eine Geschäftsführerin von Black Lives Matter soll ihre Position missbraucht haben, um Spendengelder zu veruntreuen und sich persönlich zu bereichern. Sie wurde nun wegen Betrugs und Geldwäsche angeklagt. Das ist ja nicht das erste Mal in dieser Organisation, dass Spendengelder unterschlagen wurden.

Der designierte FBI-Direktor Kash Patel erklärt auf X: Schon wieder steht eine Black-Lives-Matter-Funktionärin unter dem Verdacht, Spendengelder schamlos veruntreut zu haben:

 

Dieses Mal soll es Tashella Sheri Amore Dickerson aus Oklahoma City sein. Sie wurde im Dezember 2025 mit 20 Anklagen wegen betrügerische Banküberweisungen von Spendengeldern, die sie auf private Konten umgeleitet haben soll und wegen Geldwäsche angeklagt. Um rund 3,15 Millionen Dollar soll sie den Bail-Fonds erleichtet haben, der nach den George-Floyd-Unruhen gesammelt wurden.

Und auch Dickerson ließ es richtig krachen: Reisen nach Jamaika und Dominikanische Republik, 50.000 Dollar Essenslieferungen, Auto und sechs Immobilien. Eine Kirche als „Community Center“ landete privat auf ihrem Namen.

Die Hochphase der linksextremistischen Bewegung fiel in den Sommer 2020, ausgelöst durch den Tod des Schwerkriminellen George Floyd am 25. Mai. Das Video seines Todes führte zu den größten Protesten in der US-Geschichte mit bis zu 26 Millionen Teilnehmern. Der aufgeputschte Mob eskalierte: In Hunderten Städten brannten Gebäude, Polizeiwachen und Geschäfte, es kam zu Plünderungen und Chaos. Die versicherten Schäden beliefen sich auf 1 bis 2 Milliarden Dollar – der teuerste Aufruhr der amerikanischen Geschichte. Allein in Minneapolis entstanden über 500 Millionen Dollar Schaden und mehr als 150 Brände. Ganze Stadtviertel standen in Flammen.

Solche Veruntreuungen wie im aktuellen Fall sind kein Einzelfall. In Großbritannien wurde die BLM-Organisatorin Xahra Saleem zu Haft verurteilt, weil sie Spenden für Schönheitsbehandlungen und Luxus ausgab. Shalomyah Bowers soll 10 Millionen Dollar in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Sir Maejor Page aus Atlanta sitzt im Gefängnis, weil er 450.000 Dollar veruntreute. Patrisse Cullors, eine der BLM-Mitgründerinnen, kaufte mit Bewegungsgeldern Luxusimmobilien.

Nach Bekanntwerden der Betrugsmaschen forderte die Musikerin Sharon Osbourne  ihre Spende von 900.000 Dollar zurück. Rapper Kanye West erklärte 2022 offen heraus: „Jeder weiß, dass Black Lives Matter ein Betrug war.“

Insgesamt flossen seit 2020 über 90 Millionen Dollar an die zentrale Organisation – doch das Geld landete größtenteils in privaten Taschen. Die dezentrale Struktur bot perfekte Tarnung für Korruption. Darüber zeigte sich, dass es sich bei BLM um einen antisemitischen linken Haufen handelt:  Unterstützung hetzten gegen Israel, Genozid-Vorwürfe und die Verharmlosung von Hamas-Terror nach dem 7. Oktober 2023.

Black Lives Matter hat sich als gigantischer Betrug entpuppt. Der Fall in Oklahoma ist nur die Spitze des Eisbergs. Es wird höchste Zeit, dass die gesamte ultralinke Struktur zur Rechenschaft gezogen wird.

(SB)

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