Die Zahl der Problemschulen (bzw. zu solchen gemachten, einst intakten Schulen) in Deutschland, an denen – trotz der faktischen Nachrichtensperre durch Selbstzensur und Vertuschung – die aberwitzigen Zustände infolge der Massenmigration ans Licht kommen, steigt stetig. Entweder drängen dann verzweifelte Lehrer und Schulleiter an die Öffentlichkeit, oder Angehörige der Schülerschaft verschaffen ihrem Unmut auf Social Media Luft – oder, im schlimmsten Fall, Anschläge oder Gewalttaten sorgen für überregionale Berichterstattung. Dem linksgrünen Multikulti-Milieu, das solche Fehlentwicklungen leugnet oder herunterspielt, sind diese Offenbarungen natürlich ein Dorn im Auge.
Nach anekdotischen Abgrundschilderungen aus Berlin oder Ludwigshafen erschallten letzten Woche nun auch Hilferufe verzweifelter Eltern aus Cottbus: An der dortigen Regine-Hildebrandt-Grundschule herrscht massive Gewalt unter Schülern. Etliche Erziehungsberechtigten verfassten daher einen offenen Brief der Elternvertretung, indem sie die Zustände an der Schule anprangerten. Diese hat 464 Schüler, davon haben – wohlgemerkt in der bislang noch nicht annähernd wie Westdeutschland endbereicherten brandenburgischen Provinz, bereits über 40 Prozent einen Migrationshintergrund und weitere 38 Prozent keine deutsche Staatsangehörigkeit, was zu sprachlichen und kulturellen “Herausforderungen” führt, wie untragbare Verhältnisse im linken Propagandadeutsch umschrieben werden. Die Eltern berichten von wiederholten Schlägen, Tritten, Bedrohungen, Erpressungen und sogar Reizgaseinsätzen. Ein Kind erlitt Rippenprellungen und Gehirnerschütterung; mehrere Vorfälle erforderten medizinische Behandlung und Polizeieinsätze.
Folgen der „Bereicherung“
Viele Kinder gehen inzwischen mit großer Angst zur Schule, leiden unter Bauchschmerzen, meiden bestimmte Wege oder Gruppen und trauen sich nicht, Vorfälle zu melden – aus Furcht vor Rache (z. B. „Wenn du etwas sagst, bekommst du Schläge“). Einige Eltern melden Kinder vom Hort ab oder begleiten sie ständig.Sprachbarrieren erschweren verbale Konfliktlösung; viele Neuankömmlinge sprechen kaum Deutsch. Es ist dasselbe wie inzwischen überall in dieser Post-Merkel-Republik: “Kulturelle Unterschiede”, die sich in extremen sexistischen und patriarchalen Strukturen niederschlagen, fördern teils gewaltbereite Konfliktaustragung. An einen geregelten Unterricht mit Wissensvermittlung geschweige denn Begabtenförderung ist bei diesem immer schlimmer ausufernden anhaltenden Sozialexperiment nicht mehr zu denken: Viel Zeit geht für “Deeskalation” verloren, was überdurchschnittliche Schüler unterfordert lässt und benachteiligte Kinder besonders trifft.
Die Eltern fordern daher mehr Präsenz von Sicherheitsdiensten, Schulsozialarbeit mit muttersprachlichen Kräften, strengere Ordnungsmaßnahmen und politische Unterstützung. Damit sind sie beim Cottbuser SPD-Oberbürgermeister Tobias Schick natürlich an der ganz falschen Adresse, dessen Partei nicht nur für solche apokalyptischen Zustände politisch verantwortlich ist, sondern sie weiter ausbaut, und die Realität als “rechte Narrative” pathologisch verleugnet. Schick erkennt denn auch nur eine “kleine Gruppe gewalttätiger Schüler” als Problem und plädiert für deren Ausschluss aus dem Regelbetrieb – also ob das Problem nicht ein Grundsätzliches wäre. Fakt ist: Wie fast überall in Deutschland kann der Staat als Bildungsträger seinen diesbezüglichen Auftrag, wie auch die körperliche Unversehrtheit von Schülern und Lehrern, ohne externe Hilfe nicht mehr gewährleisten. Und das sind alles erst die Anfänge. (TPL)























