Die SPD und der Hitlergruß
Der stellvertretende Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Will, soll öffentlich den Hitlergruß gezeigt haben. Die Staatsanwaltschaft in Berlin ermittelt. (Die Zeit)
SPDler für Hitlergruß angezeigt. Die Staatsanwalt Aurich ermittelt gegen ein Parteimitglied auf Langeoog. Der Beschuldigte bestreitet die Taten. Er vertrete kein rechtes Gedankengut. (taz)
Der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Born von der SPD muss wegen seiner Hakenkreuz-Schmiererei keine juristischen Konsequenzen fürchten. (Deutschlandfunk)
Irgendwie scheinen die woken, von Neid und Missgunst zerfressenen Asozialisten in diesem Land vom Dritten Reich besessen zu sein. Es vergeht wohl kein Tag, in dem nicht ein Linker die Nazikeule herausholt, blind damit um sich schlägt und sich dann natürlich selbst damit auf die Nase haut.
Insbesondere bei der sterbenden SPD scheint dieses Dauerthema die Resthirne zu füllen. Jetzt hat sich eine Linke mal wieder einen AfDler vorgeknöpft und ihm das Zeigen des Hitlergrußes unterstellt.
Damit hat die Dame erstmal – und das war wohl auch die Absicht – die Schlagzeilen auf ihrer Seite:

Nichts Neues also. Peinlich, billig, bösartig, lächerlich und völlig umsonst. Typisch SPD also. Der „Verdächtige“ Matthias Moosdorf meldet sich selbst zu diesem dämlichen Vorwurf zu Wort:
„Die Ermittlungen wurden mir zusammen mit der Anklage letzte Woche überstellt. In der ca. 200- Seiten starken Akte gibt es einen genau eine Person, die diesen absurden Vorwurf formuliert: Ich solle im Juni vor zwei Jahren in der Eingangshalle zum Bundestag beim Abgeben der Garderobe meiner Frau den sog. „Hitlergruß“ gezeigt haben. Diese Person ist eine ehemalige SPD-Abgeordnete, die in der AfD ein „Sammelbecken für Nazis“, „Hass, Menschenfeindlichkeit und Intoleranz“ sieht, die „in der modernen Gesellschaft keinen Platz haben darf.“ Alle unmittelbaren Zeugen, Garderobenfrauen, die Bundestagspolizei, Passanten, Pförtner und Gäste, zusammen acht Personen, verneinen allesamt die Darstellung der Anzeige. Wir werden uns umgehend dazu detaillierter äußern.
Ich selbst betone noch einmal, dass ich den Vorwurf absolut von mir weise. Es ist beschämend, dass man auf diesem Niveau ein politisches Spektakel herbeikonstruieren will, statt sich mit den Inhalten unserer Partei und ihrer Politik konstruktiv auseinanderzusetzen.
Man wird sich die Denunziantin und den Staatsanwalt merken müssen. Der Rechtsstaat wird hier zur Farce, weil er mit – medial heraufgelogenen – Vorverurteilungen versucht, schon soviel Flurschaden wie möglich anzurichten. Jemand schrieb mir: „Die Jagd auf vermeintliche Nazis bringt jede Menge echte erst hervor!“
Moosdorf erhält Unterstützung. Der Autor Hennig Hoffgaard schreibt:
„Ich kenne die Ermittlungsakte. Das ist ein einziger Skandal. Das ist nichts anderes als eine politisch motivierte Verfolgung der Opposition.“
Die Linken merken es einfach nicht, dass sie mit ihrem ewigen Nazi-Bashing keinen mehr hinter den Ofen hervorholen können. Diese Dauerlutscher ist somit fast schon als pathologisch zu bezeichnen.
Aber auch international kommen die Linken ohne die NS-Vergangenheit wohl nicht mehr aus. Vor einigen Tagen durften wir folgende Schlagzeilen lesen:

Dazu muss man wissen, dass auch so manch ein Linker von solchen Eltern nicht verschont wurde:


Diese Lieblingsthema der Linken wird uns wohl noch die nächsten Jahrhunderte begleiten. Man hat ja auch sonst nichts im Kopf.
Wie stark der Rechtsdrall bei den Linken ist, zeigt dieses Beispiel:

Was wären die Linken nur ohne die Rechten – nichts, gar nichts.