Es mehren sich die Anzeichen, dass die Regierung auch bei ihrer „Migrationswende“ die Bürger wieder getäuscht hat. Allen voran natürlich der „Rosstäuscher der Nation“, Markus Söder:

Kann man natürlich so sehen, wenn man den Rechenschieber in die gewünschte Richtung bedient. Nur dann bleibt ein fader Beigeschmack, wenn man dann solche Storys lesen muss:
Zur Deckung des Bedarfs an Unterbringungsplätzen für Geflüchtete in Leipzig soll in zwei Mehrfamilienhäusern in der Magdalenenstraße 24 und 26 eine weitere Gemeinschaftsunterkunft eingerichtet werden. Einen entsprechenden Vorschlag von Bürgermeisterin Dr. Martina Münch bestätigte Oberbürgermeister Burkhard Jung in seiner Dienstberatung.
Die Gebäude wurden bisher im Rahmen einer gewerblichen Vermietung in Form von Monteurswohnungen durch einen Generalmieter genutzt. Die Stadt Leipzig mietet die Gebäude ab August 2025 für einen Zeitraum von fünfzehn Jahren an. Sie sind saniert und können kurzfristig genutzt werden. (Quelle: Stadt Leipzig, Juli 2025)
Am Hamburger Flughafen soll ein neues Asylzentrum entstehen. Es wird für das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) gebraucht und soll Geflüchtete beherbergen, die nur geringe Erfolgsaussichten auf ein Bleiberecht haben. (Quelle: NDR, Dezember 2025)
Neue Flüchtlingsunterkunft für 20 Millionen Euro: Auf dieser prominenten Wohnungsbaufläche in Berlin entsteht ein Containerdorf. (Quelle: Berliner Morgenpost, Oktober 2025)
Zum 1. Oktober 2025 wird in Erlangen eine neue Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete schrittweise in Betrieb genommen. Die Unterkunft befindet sich am Ende der Henri-Dunant-Straße im Stadtteil Bruck und wurde von der Regierung von Mittelfranken zunächst für zehn Jahre angemietet.
Im Endausbau bietet die Einrichtung Platz für bis zu 600 Menschen, die neu in Bayern ankommen und sich im Asylverfahren befinden. Die Geflüchteten werden dort vorübergehend untergebracht, medizinisch versorgt und durch Fachberatung begleitet. Ziel ist es, eine sichere und strukturierte Erstaufnahme zu gewährleisten. (Quelle: Erlangen.de, Oktober 2025)
Schon seit einiger Zeit steht das Bürogebäude in der Zeppelinstraße in Neufahrn leer. Der Landkreis Freising hat in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit dem Eigentümer eine Unterkunft für Flüchtlinge daraus gemacht. Bei einem Tag der offenen Tür konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 20. November, die Räumlichkeiten anschauen. Am Vormittag hatten sich bereits Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Helferkreisen und Polizei ein erstes Bild davon machen dürfen.
Zehn Einzelzimmer, 70 Familien- oder Mehrbettzimmer und 20 Zimmer wie Aufenthaltsräume, Spielzimmer, für Besprechungen oder Hausaufgabenbetreuung stehen in dem Gebäude zur Verfügung. „Insgesamt ist hier Platz für etwa 275 Personen“, sagte Sandra Schulenberg, Sachgebietsleiterin Asyl- und Flüchtlingsmanagement am Landratsamt Freising. „Wir werden die Unterkunft großzügig belegen und haben ausreichend Freizeitmöglichkeiten geschaffen. Das fördert das friedliche Miteinander.“ (Quelle: kreis-freising.de, November 2025)
450 Menschen leben derzeit im neu eröffneten Ankerzentrum am Heimeranplatz, bis zu 900 könnten es werden. Hier sollen Geflüchtete von der Registrierung bis zum Asylbescheid wohnen. (Quelle: SZ, September 2025)
Neue Landesunterkunft für Geflüchtete in Haltern am See eröffnet. Bis zu 400 Geflüchtete können nun in eine neue Großunterkunft in Haltern am See einziehen. Davon soll auch die Stadt profitieren. (Quelle: WDR, Dezember 2025)
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aller erfolgreichen Baumaßnahmen, während im „Normalbetrieb“ Wohnraum immer knapper wird und überall Obdachlosigkeit droht.
Den Vogel schießt natürlich wie immer Berlin ab. rbb24 vermeldet, dass erneut etliche Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung von tausenden Geflüchteten zu Buche stehen. „Rund eine Milliarde Euro gibt Berlin inzwischen dafür aus, jedes Jahr. Zumindest in einem Punkt aber könnte das Land durchaus Geld sparen: Bei den Unterkünften setzt die schwarz-rote Koalition weiterhin auch auf die Anmietung von Hotels.“
Der Bedarf scheint also ungebrochen hoch zu sein, während angeblich immer weniger so genannte Flüchtlinge (Afghanen natürlich ausgenommen) Deutschland erreichen.
Wie kann das angehen? Wer wird hier wie verarscht? Wer die Sendung „100“ gesehen hat, in der man symbolisch Flüchtlingsbetten abgetragen hat, kennt die Antwort.
Vielleicht hilft ja dieses Rechenbeispiel, zu erklären, was hier los ist:
























