Der öffentlich-rechtliche Sender ZDF, finanziert durch Zwangsgebühren aller Haushalte, betreibt mit seiner Kindernachrichtensendung „logo!“ seit Jahren eine systematische Indoktrination der Jüngsten mit links-grünen Ideologemen. Das Format, das täglich auf KiKA ausgestrahlt wird und sich an 8- bis 12-Jährige richtet, präsentiert komplexe Themen einseitig und ideologisch verzerrt – oft unter dem Deckmantel kindgerechter Aufklärung.
So auch in einem Erklärvideo, wo Kindern suggeriert wird, dass Islamismus nichts mit der Politreligion Islam zu tun habe. Die Moderatorin behauptet wörtlich: „Bei Islamisten geht es allerdings weniger um Religion, sondern vielmehr um eine extreme politische Haltung.“ Der Koran werde von ihnen „nur benutzt, um diese Regeln zu rechtfertigen und zu begründen“. Islamisten seien zwar Muslime, wollten aber vor allem politische Macht, und einige setzten dafür Gewalt ein. Abschließend wird betont: „Die meisten Muslime wollen mit Islamisten nichts zu tun haben.“ So wird der Islamismus als bloße politische Extrembewegung dargestellt, die den Islam nur als Vorwand missbrauche – eine klare Entkopplung von Religion und Ideologie.
Bei den ZDF Logo Kindernachrichten wird behauptet, Islamisten ginge es weniger um Religion. #OerrBlog pic.twitter.com/BpgF6SvTZl
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) December 18, 2025
Diese Darstellung ist einmal mehr eine gemeingefährliche Islam-Verharmlosung, die den Kindern eine realitätsferne, ideologisch gefärbte Sichtweise einimpft. Tatsächlich ist Islamismus tief im Islam verwurzelt: Islamisten berufen sich explizit – wie jeder gläubige Muslim im Übrigen auch – auf eine wörtliche Auslegung des Korans und der Scharia, die in Ländern wie Iran, Saudi-Arabien oder Teilen Nigerias und Indonesiens bereits als Staatsgesetz gilt. Dort werden Frauen unterdrückt, Andersgläubige verfolgt und Meinungsäußerungen bestraft – genau die „radikalen Regeln“, die das Video als marginal abtut. Studien, etwa der Universität Hamburg aus 2022, zeigen, dass rund 30 Prozent der Muslime in Deutschland islamismusaffin sind. In Umfragen in Ländern wie Libanon oder Jordanien sahen Mehrheiten das Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 sogar als „legitimen Widerstand“.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verbreitet hier stattdessen eine Narrative, die Terror und Unterdrückung relativiert. Indem man Kindern eintrichtert, Islamismus sei „weniger um Religion“, bagatellisiert man die religiösen Motive hinter Attentaten, Enthauptungen und Scharia-Forderungen. Das ist keine Aufklärung, sondern Indoktrination: Vulnerable junge Zuschauer lernen, dass der Islam per se friedlich und harmlos sei, während der „böse“ Islamismus nur eine politische Verirrung darstelle.
(SB)























