Für die Bundesregierung war der Welt-„Journalist“ Robin Alexander die preiswerteste Lösung, um ihre PR unter das uninformierte Volk zu bringen. Der Medien-Mann, der stets die Nähe zu den Mächtigen suchte und auch gefunden hat, ist nun endlich flügge geworden, hat sich von seinem Arbeitgeber, dem Axel-Springer-Verlag getrennt (dort war er immerhin stellvertretender Chefredakteur der „Welt“) und will nun selbständig mit einem Podcast (Machtwechsel) dafür sorgen, dass der schlechte Ruf, den Herr Kanzler genießt, nicht noch schlechter wird.
Mit im Boot: Dagmar Rosenfeld, die Ex vom Ex-FDP-Chef und Ampel-Ausknipser Christian Lindner. Alexander, der bereits 2018 einen Medienpreis erhielt, wurde kürzlich wieder einmal geehrt: Von seinen „wahren“ Arbeitgebern:

Von „Entfremdung“ sei bei Springer die Rede. Und das kann man nur so interpretieren, dass Robin der Auffassung ist, die „Welt“ würde sich immer mehr von der Regierungspolitik abwenden und ihren eigentlichen Job machen, nämlich die Regierung zu kritisieren. Ulf Poschardt sei hier als positives Beispiel genannt.
KI schreibt über ihn:
Benedikt Brechtken schreibt:
Gut für Axel Springer.
Auch wir wünschen Robin Alexander alles Gute für die selbstständige Zukunft. Möge eine Anstellung als Regierungssprecher diese dann irgendwann auch sichern.























