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Schluss mit dem Kindesmissbrauch: US-Gesundheitsminister gegen „Änderung“ des Geschlechts

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US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. brandmarkt Geschlechtsangleichungen bei Minderjährigen als „keine Medizin, sondern Missbrauch“ und treibt ein bundesweites Verbot voran. Die Trump-Regierung entzieht Krankenhäusern, die solche Eingriffe anbieten, künftig alle Bundesmittel – ein harter Schlag gegen ideologiegetriebene Praktiken zum Schutz vulnerabler Kinder.

Die US-Regierung unter Präsident Trump setzt nun verstärkt auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Eingriffen, die ihr biologisches Geschlecht verändern sollen. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der seit Anfang 2025 im Amt ist, hat in einer aktuellen Stellungnahme klargestellt, dass derartige Maßnahmen bei Minderjährigen mit Geschlechtsdysphorie weder als sicher noch als wirksam einzustufen sind.

 

In einer Pressekonferenz kritisierte der 71-Jährige scharf die Praxis sogenannter „gender-affirming care“. Dabei handelt es sich um Behandlungen, die das subjektiv empfundene Geschlecht durch hormonelle oder operative Interventionen anpassen sollen. Kennedy bezeichnete solche Eingriffe als „unnötige und unwiderrufliche Verfahren“, die oft aus rein finanziellen Motiven angeboten würden, da sie lebenslange medizinische Abhängigkeit erzeugen.
Besonders deutlich wurde er mit den Worten: Solche Praktiken hätten vulnerablen Jugendlichen bleibende körperliche und seelische Schäden zugefügt. „Das ist keine echte Medizin, sondern pure Ausbeutung.“ Er verwies auf eine aktuelle Untersuchung, die hohe Risiken und langfristiges Leid nachweise und den strengen wissenschaftlichen Kriterien entspreche, die Trump für Behörden vorgegeben hat.

Als Konsequenz dürfen Einrichtungen, die Bundesförderung erhalten, derartige Therapien künftig nicht mehr anbieten. Auch die Werbung für Produkte wie Brustkompressionsbinder an Kinder wird untersagt, bei Verstoß drohen Beschlagnahmen. Kennedy, früher Demokrat, betonte: „Schluss mit ideologisch motivierter Pseudowissenschaft, die das Wohl der Kinder ignoriert.“ Stattdessen gelte es, evidenzbasierte Ansätze zu priorisieren und Hunderttausende vor falschen Versprechungen zu bewahren, man könne das biologische Geschlecht einfach wechseln.
Diese Politik macht den Kinderschutz zur nationalen Aufgabe und richtet sich gegen wirtschaftliche Interessen in der Medizinbranche.

(SB)

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