Eine bekannt islamistische Vereinigung sammelt Müll und die Medien und Islamfunktionäre feiern diese PR-Aktion: Die Ahmadiyyas sammeln an Neujahr wieder einmal „Silvestermüll“ – dieses Mal im Kontext von Merz „Stadtbild-Aussage“. Doch hinter der PR-Islam- Aktion steckt eine fundamentalistische Kalifatssekte, die den totalen Endsieg des Islams anstrebt und den frauenfeindlichen, homophoben Ideen der Politideologie Islam umsetzt.
Und wieder präsentieren uns die Mainstreammedien ein ganz besonderes Islam-Spektakel: Weil sich unsere Muslime vom – bereits wieder relativiertem – „Stadtbild“-Geplapper unseres Herr Bundeskanzler Merz maximal angegriffen gefühlt haben, wollen sie mit einer seit Jahren stattfindenden Show zeigen, was für verdammte Rassisten wird doch sind. 10.000 junge Muslime werden mit Besen und Mülltüten bewaffnet am Neujahrsmorgen zum Saubermachen ausrücken. Die Aktion soll in etwa 240 Städten laufen und als „positives Zeichen gegen die Stadtbild“ instrumentalisiert werden.
Abgesehen davon, dass die Straßenreinigung eigentlich aus unseren Steuermitteln bezahlt wird, oder wir hätten sie jedenfalls dafür, wenn das Geld nicht für was anderes draufgegangen wäre, handelt es sich bei dem Müllmännertrupp nicht um irgendwelche Muslime. Hinter dieser Saubermann-Islam-PR-Kampagne, von der Jubelblätterjournallie wie Tagesspiegel, ntv und Co. maximal begeistert sind, steckt eine gezielte Marketingaktion der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) und ihrer Jugendorganisation. Diese seit über 30 Jahren laufende „Neujahrsputz“-Kampagne – bei der übrigens ausschließlich Jungen beteiligt sind, Mädchen sind ausgeschlossen – wird als Integrationsleistung verkauft. Die AMJ präsentiert sich den islamophilen Deutschen als friedliche Islam-Reformbewegung, in Wahrheit ist es jedoch Islam pur, der seine fundamentalistischen Ziele verfolgt.
Die AMJ ist eine millenarische Kalifatsbewegung mit dem expliziten Ziel des „Endsiegs des Islam“. Experten wie Friedmann Eißler von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen beschreiben sie als Gruppe, die innerhalb von 300 Jahren alle anderen Religionen überwinden will – mit militanten Bildern vom allein überlebenden Islam. Ihr aktueller Kalif Mirza Masroor Ahmad und seine Vorgänger propagieren ein ultraorthodoxes Koranverständnis, das eigentlich keinen Raum für Interpretation lässt.
Besonders absurd und diskriminierend sind AMJ- Aussagen zu Homosexualität: Frühere Kalifen wie Mirza Tahir Ahmad und sogar der aktuelle Mirza Masroor Ahmad haben festgestellt, Schweinefleischkonsum fördere Homosexualität. Eine AMJ-These, die die Gemeinde zeitweise verteidigte und später nur halbherzig zurücknahm.
Auch bei Frauenrechten zeigt sich das wahre Gesicht: Die AMJ praktiziert strikte Geschlechtertrennung in allen Lebensbereichen, Frauen müssen sich verhüllen, und ihre Rechte werden als „anders“ und untergeordnet definiert. Islam-Aufklärer sprechen von rigider Moral, Gehorsamspflicht der Frau gegenüber dem Mann und mangelnder Gleichberechtigung.
Mainstream-Medien wie n-tv fallen auf diese PR herein und feiern eine islamistische Vereinigung fürs Müllsammeln, ohne ihren Lesern die Hintergründe zu beleuchten. Stattdessen wird die Aktion als „Signal an Merz“ hochgejazzt, obwohl sie primär der Islamisierung dieses Landes dient.
(SB)























