Diskriminierung von Weißen in den USA: JD Vance dreht den Spieß um!
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat dem woken Wahn nicht nur erfolgreich das Rückgrat gebrochen, sie kehrt ihn nun auch noch gegen seine Urheber. Dies gilt vor allem für Programme für Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI), die alle möglichen Minderheiten und vermeintlichen Opfergruppen vor angeblicher Diskriminierung schützen sollen, in Wahrheit aber nur Rassismus gegen Weiße fördern, die aber nach woker Logik niemals Opfer von Diskriminierung sein können, da sie die Erbschuld des Kolonialismus in sich tragen. Vizepräsident JD Vance teilte nun auf Twitter ein Video der von Trump eingesetzten Gleichstellungsbeauftragten Andrea Lucas, in dem diese fragte: „Sind Sie ein weißer Mann, der am Arbeitsplatz aufgrund seiner Rasse oder seines Geschlechts diskriminiert wurde? Möglicherweise haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz nach den Bürgerrechtsgesetzen des Bundes“.
Die EEOC habe sich dazu verpflichtet, „JEDE Form von Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft und des Geschlechts zu erkennen, zu bekämpfen und zu beseitigen – auch gegenüber weißen männlichen Mitarbeitern und Bewerbern“. Die 1964 gegründete US-Kommission für Gleichstellung am Arbeitsplatz (EEOC) sollte der Diskriminierung von Schwarzen entgegenwirken, Trump fordert aber, sie solle „farbenblind“ agieren und „Leistung“ fördern. „Viele Menschen denken, dass ‚DEI‘ langweilige Diversity-Seminare oder rassistische Slogans bei NFL-Spielen sind.
„Gleichstellung“ muss auch für alte weiße Männer gelten
In Wirklichkeit handelte es sich um ein bewusstes Programm der Diskriminierung, das sich in erster Linie gegen weiße Männer richtete“, schrieb Vance in einem weiteren Beitrag. Deshalb habe die Trump-Regierung sich so sehr für die Beseitigung rassistischer Diskriminierung eingesetzt. Man habe die Finanzierung für DEI gestrichen, von staatlichen Zuschussempfängern verlangt, dass sie bestätigen, dass sie sich nicht an DEI beteiligen und eine Reihe von DEI-Mitarbeitern entlassen. „Für zu viele führende Demokraten war Rassendiskriminierung nur dann schlecht, wenn sie sich nicht gegen weiße Männer richtete. Das war schlicht und einfach eine Ungerechtigkeit“, so Vance weiter. Lucas pflichtete ihm bei und betonte nochmals, weiße Männer würden „systematisch und rechtswidrig“ benachteiligt.
Dasselbe gilt für Deutschland, wo man als Weißer, erst recht natürlich als „alter weißer Mann“ unter ständigem Rechtfertigungsdruck steht und einem seine vermeintlichen „weißen Privilegien“ ausgetrieben werden sollen. Staatlich finanzierte Institutionen wie die „Bundeszentrale für politische Bildung“ wirken an diesem Irrsinn mit. Auch hier tut die Trump-Regierung das einzig Richtige, indem sie aufzeigt, dass es keinen guten oder schlechten Rassismus gibt, sondern es grundsätzlich inakzeptable ist, wegen seiner Hautfarbe benachteiligt zu werden – auch, wenn diese weiß ist. (TPL)