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Fluchterfahrung für Biokartoffel: Der groteske Escape Room „Republic of Fremdistan“

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Es wird immer irrer: „Flüchtlingshilfe Bonn e.V“ bietet Escape-Room-Erfahrung an. In „Republic of Fremdistan“ dürfen Deutsche mit Badelatschen und arabischen Formularen „Flucht“ nachspielen, um „Empathie“ zu lernen.

In einer Zeit, in der Krankenhäuser schließen, Rentner ums Überleben kämpfen und Infrastruktur zerfällt, gibt es in Deutschland offenbar genug Geld für absurde Projekte. Ein Paradebeispiel ist der Escape Room „Republic of Fremdistan“ der Flüchtlingshilfe Bonn e.V. Hier dürfen deutsche Bürger – vorzugsweise in Firmen-Trainings – gegen Bezahlung in die Rolle arabischer Migranten schlüpfen: Spartanische Räume, Badelatschen als Willkommensgeschenk, Formulare ausschließlich auf Arabisch. Alles, um „Empathie“ für Fluchterfahrungen zu wecken. Als ob bürokratische Hürden auf Deutsch für Neuankömmlinge nicht schon genug Frust erzeugen würden – nun sollen Einheimische das nachspielen, um sich schuldig zu fühlen.

Der neueste Lieblings-BRD-Moment der Hölle: In NRW hat man einen Escape Room namens »Republic of Fremdistan« erschaffen, in dem sich almanische Besucher beim gemeinsamen Knobelspaß wie arabische Migranten fühlen können, die nach Deutschland einwandern. Inklusive verteilten Badelatschen, spartanischen Räumen und Formularen auf Arabisch, weil sich das anfühlt wie Formulare auf Deutsch für unsere armen, armen Zuwanderer. Das ganze durchgeknallte Spektakel, um die deutsche Biokartoffel für Fluchterfahrungen zu »sensibilisieren«.

Dieser „multisensorische Perspektivwechsel“ wird als Teambuilding und CSR-Maßnahme vermarktet: Unternehmen buchen das mobile Set für ihre Mitarbeiter, damit diese lernen, wie toll Diversität ist. Geleitet wird das Ganze von Menschen mit Fluchthintergrund. Statt echte Integrationsprobleme anzupacken, wie Sprachdefizite, Kriminalität oder Parallelgesellschaften, inszeniert man ein Rollenspiel, das Deutsche in die Opferrolle drängt. Es ist pure linke Ideologie: Der einheimische „Alman“ soll seine Privilegien erkennen und Buße tun, während reale Herausforderungen ignoriert werden.

Zwar wird die „Republic of Fremdistan“ primär als kommerzielles Angebot präsentiert, doch der Verein dahinter partizipiert an Förderprogrammen. Die Finanzierung der Flüchtlingshilfe Bonn e.V. (2023) basiert auf Spenden und diversen Projektförderungen: Größter Anteil mit 23,34 % von der Stiftung Deutsches Hilfswerk (Fernsehlotterie), 14,3 % von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt sowie 16,81 % aus öffentlichen Mitteln (Stadt Bonn und Land NRW); der Rest verteilt sich auf weitere Stiftungen und private Spenden.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, finanziert durch GEZ-Zwangsgebühren, tut sein Übriges, indem er diesen Massenmigrationsblödsinn in Formaten wie Moma anpreist.

In den Kommentarspalten heißt es zu diesem Indoktrinations-Irrsinn:

„Wenn ich mich als Flüchtling fühlen will muss ich nur den ÖPNV oder eine Fußgängerzone betreten.“

(SB)

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