Alarmierende Erkenntnisse: Gürtelrose nach COVID-Impfungen auf dem Vormarsch

Neue Studien alarmieren: Nach COVID-Impfungen steigt das Risiko für schmerzhafte Gürtelrose deutlich an. Diese Erkrankung scheint auch mit Hirnschädigungen und Demenz in Verbindung zu stehen.

Viele Menschen berichten nach ihrer COVID-Impfung von unerwarteten Gesundheitsproblemen. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg von Gürtelrose (Herpes Zoster). Diese schmerzhafte Erkrankung entsteht durch Reaktivierung des Windpocken-Virus und verursacht starke Nervenschmerzen, Bläschen und langanhaltende Beschwerden.

Ältere Menschen und solche mit geschwächtem Immunsystem sind besonders gefährdet. Gürtelrose kann schwerwiegende Folgen haben, darunter ein erhöhtes Risiko für Demenz. Der Virus greift Nerven an und löst Entzündungen im Gehirn aus, was zu kognitiven Problemen führen kann.

Neue Daten aus den Niederlanden, basierend auf Millionen Impfungen, zeigen: Nach mRNA-Impfstoffen steigt das Gürtelrose-Risiko an – etwa sieben Prozent nach der zweiten Dosis und bis zu 21 Prozent nach Boostern. Bei Männern nach Vektorimpfstoffen ist der Anstieg noch höher. Es gibt einen klaren zeitlichen Zusammenhang.

Die niederländische Untersuchung differenzierte zwischen Impfstofftypen (mRNA versus Vektor) und Marken. Am häufigsten verabreicht wurde Pfizer/BioNTech (69,2 Prozent), gefolgt von Moderna (18,6 Prozent). Das Medianalter lag bei 51 Jahren, womit ein erheblicher Teil der untersuchten Personen in einem Alter war, in dem das Risiko für Gürtelrose und neurologische Folgeschäden bereits relevant ist. Und trotzdem wird weiterhin zur Corona-Boosterei aufgerufen.

Die Covid-Impfungen belastet das Immunsystem kurzfristig. Diese Schwächung weckt offenbar das schlummernde Virus. Impfungen erzeugen eine Art kontrollierten Stress, der Herpes Zoster aktivieren kann. Die mRNA-Technik produziert Spike-Proteine, die Entzündungen auslösen. Bei wiederholten Boostern häufen sich solche Fälle.

Trotzdem werden Booster weiter empfohlen, obwohl der Nutzen für viele fraglich ist. Die zusätzlichen Gürtelrose-Fälle summieren sich bei Millionen Geimpften zu Tausenden Betroffenen. Chronische Schmerzen oder höheres Demenzrisiko sind ernste Risiken.

(SB)