Kaum hat die AfD-Jugendoganisation seit ihrem – von beispiellosen linksradikalen Protesten und Krawallaktionen begleiteten – Gründungskonvent von Gießen im November die Nachfolgeorganisation „Generation Deutschland“ (GD) aus der Taufe gehoben, die die aufgelöste „Junge Alternative“ ersetzt, da stehen auch schon die Domestiken des Linksstaates und weisungsgebundenen Verfassungsschutzschergen in Bund und Ländern Gewehr bei Fuß, um die neue Parteijugend zu diskriminieren, stigmatisieren und tunlichst zu kriminalisieren. Formal ist die GD zwar rechtlich selbstständig, aber sie ist dennoch Teil der Partei – und deshalb werden die nun überall in Deutschland in Konstituierung befindlichen Landesverbände prompt ins Visier genommen. Der erste komplette Landesverband nahm gestern im bayrischen Greding seine Arbeit auf; zum Vorsitzenden wurde dort der 25-jährige Franz Schmid gewählt, der seit Oktober 2023 AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Stimmkreis Neu-Ulm ist.
Da Schmid – wie zwangsläufig die meisten Funktionäre der GD – zuvor in der „Jungen Alternative“ aktiv war, die – wie analog auch in anderen Bundesländern – seit Frühjahr 2024 unter Beobachtung des Bayerischen Verfassungsschutzes stand, wird er natürlich vom Verfassungsschutz beobachtet – als erster amtierender bayrischer Abgeordneter. Seine nunmehrige Rolle als GD-Landesschef ändert daran nichts, obwohl die neue Organisation noch nicht formal als Beobachtungsfall des VS gilt.
Alles „Rechtsextreme”, was sonst…
Dafür meint man beim bayrischen Staatsschutz jedoch, ihm Verbindungen zur völkisch-nationalistischen „Identitären Bewegung“ (IB) nachweisen zu können. Deren Mitgliedschaft ist zwar ein AfD-Ausschlussgrund ist, doch die Behörden versuchen Schmid hier offenbar gegen seine eigene Partei auszuspielen, weshalb auch auf “mehrmalige Treffen” mit dem – natürlich ebenfalls als “rechtsextrem” geframten Aktivisten Martin Sellner protokolliert und an Medien durchgestochen wurden. “Bild” beteiligt sich ebenfalls genüßlich an der Anti-GD-Berichterstattung. Inzwischen wird auch ein zweiter AfD-Abgeordneter in Bayern beobachtet – der 34-jährige Münchner Abgeordnete René Dierkes.
Die unsägliche Etikettierung von GD-Landesvorständen folgt dem Muster, das auch auf Bundesebene angewendet wird. Der 28-jährige GD-Bundesvorsitzende Jean-Pascal Hohm gilt dem Brandenburger Verfassungsschutz als “rechtsextrem”. Die Regierung Söders, die ihre Felle durch die auch in Bayern rapide zunehmenden AfD-Zustimmungswerte bedroht sieht, tut alles, um die Realopposition zu diskreditieren; CSU-Generalsekretär Martin Huber kommentierte spöttisch: „Die Generation Deutschland ist in Wirklichkeit die Generation Braunschnabel.“ Das soll wohl lustig sein. Ob die CSU in den nächsten Jahren noch so viel Grund zu lachen hat? (JS)























