In Jena zeigt sich wieder einmal, wie der Staat mit dem Geld der Steuerzahler den Linksradikalismus finanziert. Im Grünen Haus, einer Immobilie, die den Grünen gehört, ist einer der sogenannten „Infoläden“ untergebracht, von denen bekannt ist, dass es sich um szenetypische Anlaufstellen der Antifa handelt, wie auch der Verfassungsschutz feststellt. Auch die unsägliche Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckardt hat in dem Haus ein Büro.
Wie „Apollo News“ aufdeckte, wurden dem linken Nest in den letzten fünf Jahren 41.428 Euro von der Stadt zugeschanzt – und das über verschiedene Stationen und auf intransparenten und kaum nachvollziehbaren Wegen. Auf Nachfrage verweigert die Stadt, hier Klarheit zu schaffen. Stattdessen wies sie den Bericht in einer „Richtigstellung“ zurück. „Die Behauptung, die Stadt finanziere einen Treffpunkt für die extremistische Szene, ist falsch“, heißt es darin. Man redet sich damit heraus, dass der genannte Betrag in den Jahren 2020 bis 2024 an die „Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt“ (JAPS) gezahlt worden sei, um deren Jugendarbeit zu finanzieren.
Der Zusammenhang zur direkten Finanzierung einer Räumlichkeit sei „konstruiert“. Eine Kontrolle der Raumnutzung sei „nicht originäre Aufgabe des Jugendamtes“. Dieses sei „keine Aufsichtsbehörde, welche einen Verband der Jugendhilfe inhaltlich oder personell kontrolliert“, sondern fühle sich der Förderung von Partizipation verpflichtet. Politische Selbstorganisation junger Menschen sei zu respektieren, „auch wenn die Inhalte kontrovers sind — solange sie sich im Rahmen der Verfassung bewegen und keine Anhaltspunkte für jugendgefährdende oder jugendschutzrelevante Aktivitäten bestehen“.
„Schlampigkeit“ oder volle Absicht – das mag jeder selbst beantworten
Natürlich wäre es undenkbar, dass irgendein rechtskonservativer Jugendverband finanziert würde, der sich in einer der AfD gehörenden Immobile befände. In einem solchen Fall würde das Jugendamt sich ganz schnell als Aufsichtsbehörde verstehen und die politische Selbstorganisation junger Menschen umgehend beenden. „Apollo News“ bleibt bei seiner Darstellung und verweist darauf, dass sich schon an den Briefkästen am Grünen Haus ablesen lasse, dass neben dem der Grünen ein weiterer hänge, der für Post an die „Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt Jena (JAPS Jena)“ und den „Infoladen Jena“ reserviert sei. Es seien keine zwei unterschiedlichen Einrichtungen, sondern zwei Namen für dieselbe Sache, nämlich „ein von der Stadt Jena finanziertes Antifa-Hauptquartier in einer Immobilie der Jenaer Grünen“. Außerdem ist die Telefonnummer des JAPS dieselbe, mit der auch die Rote Hilfe erreicht werden kann, die linken Straftätern juristische Hilfe vermittelt.
Es ist also offensichtlich, dass die Stadt hier die Antifa und andere linksextreme Organisationen fördert, egal ob dies aus Schlampigkeit oder mit Absicht geschieht. Anstatt dies zuzugeben, windet man sich um das Offensichtliche herum. Und diese Praxis ist natürlich nicht auf Jena beschränkt. Der gigantische NGO-Sumpf, der mit Steuergeld gefördert wird, ist das Rückgrat des Linkstaates und seine Lebensversicherung in Zeiten, in denen die linke Hegemonie überall kollabiert. (TPL)























