Grüne Ideologie trifft auf Realität: Kabelklau-Katastrophe – E-Ladeinfrastruktur vor dem Kollaps

Organisierte Banden schneiden massenhaft Ladekabel an E-Auto-Säulen ab – allein 2025 über 900 Fälle mit Millionenschäden. Die vielgepriesene Elektromobilität erweist sich als zerbrechlich: Teure Infrastruktur, die nicht mal vor einfachen Dieben geschützt werden kann.

Die heilige, grüne Energiewende und der Zwang zur Elektromobilität stoßen an harte Realitäten: Organisierte Banden schneiden massenhaft Ladekabel an öffentlichen Säulen ab, um an das wertvolle Kupfer zu gelangen. Betreiber melden eine explosionsartige Zunahme solcher Diebstähle, die Millionenschäden verursachen und ganze Ladeparks über Tage oder Wochen außer Betrieb setzen. Allein ein großer Anbieter wie EnBW verzeichnete 2025 über 900 Fälle an mehr als 130 Standorten – mit Schäden in Millionenhöhe. Berichte sprechen sogar von bis zu 70 abgeschnittenen Kabeln pro Tag bundesweit.

Diese Plage unterstreicht die nicht durchdachte, grüne Ideologie der E-Mobilität: Trotz Milliardeninvestitionen in den Ausbau bleibt die Infrastruktur anfällig und unzuverlässig. Private Sicherungsmaßnahmen wie Kameras, Alarme oder markierte Kabel treiben die Kosten weiter in die Höhe, ohne den Diebstahl wirksam zu stoppen. Reparaturen sind teuer, zeitaufwendig und bürokratisch – oft müssen Fachkräfte und Prüfungen abgewartet werden. Das Ergebnis: Frustrierte E-Auto-Fahrer stehen vor defekten Säulen, verlieren Zeit und Vertrauen in die Technologie.

Die Branche fordern nun vom Staat – sprich den Steuerzahler – Schutz: strengere Regeln im Schrotthandel, bargeldlose Zahlungen, spezialisierte Polizeieinheiten und höhere Strafen. Doch genau das zeigt das Scheitern der politisch verordneten Elektro-Offensive: Eine als „kritische Infrastruktur“ gepriesene Anlage kann nicht mal vor einfachen Dieben geschützt werden, ohne massive staatliche Intervention. Organisierte Kriminelle räumen in Stunden ab, was Steuerzahler teuer finanzieren. Statt robuster, marktwirtschaftlicher Lösungen erweist sich die E-Mobilität als anfällig, teuer und abhängig von Subventionen und Zwang.

Dieser Kabelklau ist Symptom einer überhasteten Transformation: Hohe Kosten, geringe Praktikabilität und wachsende Akzeptanzprobleme. Während Verbrenner zuverlässig tanken, kämpft die Elektroflotte mit Sabotage, Ausfällen und Kriminalität. Die Energiewende droht an solchen Alltagsproblemen zu scheitern – und die Bürger zahlen die Zeche.

(SB)