Steinmeiers Weihnachtsfloskeln: Der peinliche Phrasendrescher von Bellevue unterbietet sich mal wieder selbst

Ach, Weihnachten 2025 – Zeit der Besinnung, der Familie und, wie jedes Jahr, der obligatorischen Belehrung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. In seiner Ansprache, die mehr nach einem abgestandenen Werbespot für europäische Solidarität klingt als nach einer echten Botschaft, predigt er von „Licht in der Dunkelheit“, Mut und Hoffnung. Als ob wir das nicht schon hundertmal gehört hätten! Statt die realen Ängste der Deutschen anzusprechen – explodierende Energiepreise, marode Infrastruktur, wirtschaftlicher Absturz und innere Unsicherheit – schwelgt Steinmeier in abstrakten Phrasen über Ukraine-Solidarität und europäisches Selbstbewusstsein. Hallo? Wir bluten finanziell aus, Kommunen kollabieren, und er labert von „Opferbereitschaft“, die uns „einiges abverlangen“ werde.

Polemisch gesagt: Das ist nicht Führung, das ist Verrat am eigenen Volk! Mit Folgen: Kritische Stimmen im Netz reißen den Präsidenten regelrecht in Stücke – und zu Recht. Die Berliner Zeitung titelt treffend: „Oh, du Phrasige!“ und warnt vor einem „leeren Floskelfeuerwerk“. Ein User auf X nennt ihn „Spaltermeier“, weil er die Sorgen der Bürger ignoriert und stattdessen moralische Appelle nach außen schickt. Ein anderer postet: „Weihnachten in Deutschland – und der Bundespräsident spricht über alles, nur nicht über Deutschland.“

„Empfehlung, den Fernseher ausgeschaltet zu lassen”

Genau das ist der Punkt. Denn wo bleibt die Anerkennung für Millionen, die unter teurer Energie und unsicherer Versorgung leiden? Stattdessen: „Hass und Gewalt dürfen nicht das letzte Wort haben.“ Als ob das helfen würde, wenn der eigene Staat am Limit ist. Noch schärfer: „Fernseher an: Weihnachtsansprache von Steinmeier – Ton aus. Ich kann deren Geseibel nicht hören.“ Oder: „Eine Empfehlung, den Fernseher ausgeschaltet zu lassen.“ Selbst auf YouTube hagelt es Kritik: Kaum 1.000 Klicks, miserable Kommentare für die Rede auf den offiziellen Kanal. Ulrike Guerot kommentiert: „Jeder halbwegs passable Blogger macht es besser.“ Und ein Ex-Soldat fordert: „Ich will wieder einen RICHTIGEN BUNDESPRÄSIDENTEN haben!“

Es ist immer dasselbe Lied mit diesem Apparatschik: Wenn er nicht seine Neutralitätspflicht mit Füßen tritt, wie kürzlich bei seiner Ansprache zum Tag der Deutschen Einheit samt der kaum verklausulierten Aufforderung, die Politik solle ein AfD-Verbot wagen, dann versinkt Steinmeier in Plattitüden und dümmliche inhaltsleere Floskeln. Dieser Präsident spaltet und entfremdet, statt zu einen. Seine Rede ist erneut ein Schlag ins Gesicht für alle, die reale Probleme im Land haben haben – denn statt Hoffnung spendet sie Frust. Es wird höchste Zeit für ein Staatsoberhaupt, der Deutschland versteht und für alle Deutschen da ist – nicht einen solchen Elfenbeinturm-Phrasendrescher! (WF)