In Deutschland schweigen sich die Medien über bestialische Massenmorde an Christen in Westafrika oder anderswo in der islamischen Hemisphäre regelmäßig aus – ebenso, wie sie jeden Zusammenhang zwischen importiertem muslimischem Terrorismus und der vorgeblichen “Fachkräfteeinwanderung” verleugnen; stattdessen widmet man sich lieber dem herbeihalluzinierten Phantomproblem des “antimuslimischen Rassismus” und betreibt die übliche Täter-Opfer-Umkehr. Anderswo der Welt wird derweil mit zunehmendem Entsetzen sehr wohl zur Kenntnis genommen, wie die vorgebliche “Religion des Friedens” mit Andersdenkenden und „Ungläubigen“ umspringt:.
Besonders in Nigeria kommt es seit Jahren in den umkämpften christlichen Provinzen immer wieder zu entsetzlichen Greueltaten durch islamistische Eliten und vor allem dortige Anhänger des „Islamischen Staates“ (IS). Und wieder ist es ausgerechnet die von Europas Linken verachtete US-Regierung unter Donald Trump, die hier – nach der Devise “Action speaks louder than words” – konsequent handelt: Auf ausdrückliche Bitten der nigerianischen Regierung hin flog die US-Luftwaffe nun Angriffe gegen Stellungen nigerianischer IS-Terrornester.
Trump macht keine leeren Drohungen
Bei der Operation im Bundesstaat Sokoto wurden mehrere IS-Kämpfer getötet. Erst vergangene Woche hatten US–Kampfflugzeuge – ebenfalls mit Präzisionsangiffen – Stellungen der Terrormiliz in Syrien ausgelöscht. Bereits im Oktober hatte Trump dem IS mit einem Militäreinsatz und gedroht, die barbarischen Angriffe auf Christen in Nigeria angeprangert. Das ist der Unterschied zu den Papiertigern der Alten Welt: Dieser Präsident lässt seinen Worten Taten folgen, er macht keine leeren Drohungen. Trump verkündete die erfolgreichen Angriffe auf den “IS-Terroristenabschaum“ via Truth Social.
Wie der ”Deutschlandfunk“ berichtet, dankte US-Verteidigungsminister Hegseth der nigerianischen Regierung für ihre logistische Unterstützung bei den Attacken. Die nigerianische Regierung betonte umgekehrt, man werde die Sicherheitskooperation mit Washington fortsetzen. Fakt ist, dass Trump mit derartigen Einsätzen effektiv mehr gegen die Ausbreitung des internationalen islamistischen Terrorismus unternimmt, als alle europäischen Maulhelden zusammen je erreicht haben. Letztere fördern diesen im Gegenteil noch unverhohlen durch die geduldete und proaktiv mitgetragene Masseneinwanderung nach Europa – wo unter dem Radar von Politik und Öffentlichkeit immer mehr Brückenköpfe zur weiteren Islamisierung errichtet werden… (TPL)























