Menschgemachte Gluthölle: Die Wahnvorstellungen der Klimaalarmisten sind grenzenlos Foto:Von Benny Marty/shutterstock
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Gähn: Der „Tagesschau“ war das Wetter 2025 natürlich wieder mal „insgesamt zu warm“

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Das faszinierende an starren Denkgebäuden ist, dass das Bewusstsein strikt das Sein determiniert. Es gilt – weniger wissenschaftlich ausgedrückt – die Devise: Was nicht passt, wird passend gemacht. An den Dogmen darf nicht gerüttelt werden, und vor allem nicht beim Klima. Deshalb verlässt sich unter propagandistisch „sensibilisierten“ Bürgern auch niemand mehr auf seine subjektiven Empfindungen und seinen gesunden Menschenverstand, sondern nur auf die selektive weltbildstützende “Wissenschaft” und erwünschte Messergebnisse.

Unter diesen Prämissen war auch der gestrige “Tagesschau”-Beitrag zur Wetterbilanz 2025 einzuordnen: Natürlich sei das Wetter im ablaufenden Jahr wieder mal “Insgesamt zu warm“ gewesen. Der zentrale Befund ist genau so, wie man ihn schon hätte blind zu Jahresbeginn prognostizieren können und wie er auch nächstes Jahr wieder ausfallen wird: Atypisch hohe Durchschnittstemperaturen, und wenn der Sommer viel zu kalt und regnerisch war, handelt es sich natürlich um eine Sinnestäuschung.

Logisch: Alles nur „gefühlt zu kalt”, in Wirklichkeit zu heiß

So erinnerten sich viele Menschen, heißt es in dem Beitrag, vor allem an den Juli, der ungewöhnlich kühl und nass ausfiel – “eine schlechte Zeit für Sommerurlauber im Inland”, die mit Regen und niedrigen Temperaturen zu kämpfen hatten; doch, so belehrt uns die “Tagesschau”, dieser Monat stellte nur eine Ausnahme dar. Denn über das gesamte Jahr betrachtet überwogen warme Perioden, sodass die Jahresbilanz klar in den positiven Temperaturbereich ausschlug. Wer’s glaubt!

Dass solche Befunde nur durch unrepräsentative, passend ausgewählte Messresultate zustandekommen, schert doch Klimajünger nicht, die sich alles erzählen lassen! Alles muss zur “anhaltenden Tendenz zu wärmeren Jahren” im Kontext des Klimawandels passen – auch wenn keine detaillierte Zahlen zu Abweichungen oder Rekorden genannt werden. Die Panikberichterstattung und der geforderte Alarmismus werden unabhängig vom echten Wetter bedient, soviel ist sicher. (TPL)

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