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Sie kennt Maria Ladenburger nicht: Tommy Robinson stellt ARD-Reporterin auf Großdemo bloß

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Bei einer seiner Großdemonstrationen in Großbritannien hat Tommy Robinson wieder mal bewiesen, wie abgehoben und realitätsfern die Mainstream-Medien sind – besonders die deutschen Zwangsgebühren-Sender. Direkt vor laufender Kamera nimmt er eine ARD-Reporterin auseinander.

Vor laufender Kamera fragt Tommy Robinson eine ARD-Reporterin, ob sie Maria Ladenburger kenne, was sie verneinte. Ladenburger wurde 2016 von einem Migranten ermordet: „Kennst du den Namen Maria Ladenburger?“ Die Frau  und schüttelt den Kopf. Die öffentlich-rechtliche Journalistin guckt völlig ahnungslos, schüttelt das Köpfchen und antwortet, dass sie es nicht wisse. Robinson drehte sich daraufhin zur Kamera und sagte: „Sehen Sie, das ist das Problem. Deutsches Fernsehen.“ Er fuhr fort: „Maria Ladenburger wurde in Deutschland von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und ermordet.“ Weiter erklärte Robinson: „Das ist ein Mainstream-Sender aus Deutschland, und sie weiß nicht einmal, wer die Frau ist. Das ist das Problem.“

Fassungslos über die Unkenntnis der Reporterin fügte Robinson hinzu: „Sie haben keine Ahnung von den Namen deutscher Bürger, die durch offene Grenzen und Massenmigration vergewaltigt und ermordet wurden. Sie sollten ihren Namen kennen. Als Journalistin bei einem Mainstream-Sender sollten Sie ihren Namen kennen.“ Sichtlich verdutzt glotzt die Reporterin Robinson daraufhin schweigend an.

Tommy Robinson ist ein britischer politischer Aktivist, der vor allem durch seine öffentliche Kritik an Massenimmigration und islamistischem Extremismus bekannt wurde. Er gilt als eine der prominentesten Figuren des rechten beziehungsweise konservativen Aktivismus in Großbritannien. In den vergangenen Jahren trat Robinson als Organisator und Redner zahlreicher Kundgebungen und Demonstrationen in England auf, bei denen er sich gegen Einwanderungspolitik und religiösen Extremismus positionierte.

Neben seiner politischen Arbeit war Robinson mehrfach in rechtliche Auseinandersetzungen verwickelt. Im Jahr 2021 verlor er einen Zivilprozess gegen den syrischen Migranten Jamal Hijazi, dem er anbeblich falsche Behauptungen vorgeworfen haben soll. Robinson wies das Urteil zurück und erkannte die Entscheidung des Gerichts nicht an. Da er sich weigerte, angeordneten Schadensersatz zu leisten, wurde er im Oktober 2024 wegen Missachtung des Gerichts zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt. Diese trat er an, wurde jedoch nach rund sieben Monaten aufgrund guter Führung vorzeitig entlassen.

(SB)

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