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Brandmauer gefallen: AfD-Fachpolitiker wieder bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2026

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Nach zwei Jahren diskriminierender Ausgrenzung hat die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) ihre sogenannte „Brandmauer“ gegen die AfD fallen lassen. Die neue Leitung unter Botschafter Wolfgang Ischinger und dem Stiftungsrat hat Einladungen an Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien – inklusive der AfD!

Das ist eine klare Kehrtwende zum Besseren. Der alte Chef Christoph Heusgen – Angela Merkels Flüsterer – hatte von 2022 bis 2025 eine politische Zensur betrieben und AfD-Vertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz systematisch ausgeschlossen. Als Begründung diente ihm der Boykott einer Selenskyj-Rede durch viele AfD-Abgeordnete – ein Vorwand, um die zweitstärkste Oppositionspartei mundtot zu machen. Selbst fachlich qualifizierte AfD-Politiker durften nicht teilnehmen. Das war nichts anderes als eine undemokratische Ausgrenzungspolitik, die den Eliten in München gut ins Konzept passte.

Doch der Druck aus dem Ausland und die Realität haben gesiegt. Der neue Konferenzleiter Wolfgang Ischinger hat die Entscheidung mitzuverantworten. Besonders eindrucksvoll: US-Vizepräsident JD Vance kritisierte auf der diesjährigen Konferenz scharf die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Europa und sagte klar: „Es gibt keinen Platz für Brandmauern!“ Statt mit Olaf Scholz zu sprechen, traf Vance sich demonstrativ mit AfD-Co-Chefin Alice Weidel. Diese Haltung der Amerikaner hat offensichtlich gewirkt und die Veranstalter zum Umdenken gezwungen.

Ein herber Rückschlag hingegen für die Altparteien: CSU-Mann Alexander Dobrindt-Nebenmann Alexander Hoffmann wetterte noch kurz zuvor gegen eine AfD-Teilnahme und fantasierte von „Sicherheitsrisiken“. Seine Arroganz, den Amerikanern die AfD „erklären“ zu wollen, fällt nun auf ihn selbst zurück. Solche Panikreaktionen zeigen nur, wie sehr die Etablierten die wachsende Stärke der AfD fürchten.

Die MSC 2026 (13.–15. Februar) wird nun endlich repräsentativ: Alle demokratisch gewählten Parteien sind dabei. Das stärkt die Glaubwürdigkeit der Konferenz als Forum für echte sicherheitspolitische Debatten. Die AfD wird dort ihre klaren Positionen zu Migration, Energie, Frieden und nationalen Interessen vertreten – ohne Scheuklappen und ohne Ausgrenzung.

Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer offenen Gesellschaft, in der keine Partei mehr künstlich ausgegrenzt wird. Die Bürger haben die AfD gewählt – und sie haben ein Recht darauf, dass ihre Vertreter gehört werden! Weiter so – die Brandmauern bröckeln überall.

(SB)

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