Abschiebung: Ein Bild mit absolutem Seltenheitswert (Bild: GROK)
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Gehypter „Erfolg“: Nach 10 Jahren Behörden-Chaos endlich ein Syrer abgeschoben

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Die Abschiebung des kriminellen syrischen Straftäters am 23. Dezember, von den Mainstreammedien maximal als Erfolg bespielt, war in Wahrheit ein zäher, jahrelanger Kampf. Aktenberge, Gerichtsverfahren, endlose Fristen. 

Das Beispiel der erste Abschiebung nach Syrien seit Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr 2011 zeigt exemplarisch das totale Versagen der deutschen Migrationspolitik: Ein 37-jähriger syrischer Straftäter – wurde erst am 23. Dezember 2025 – kurz vor Weihnachten nach Damaskus abgeschoben.

Die Bildzeitung, der die Akte des Syrers vorliegt, skizziert das Totalversagen:

  • 1988: Geboren in Syrien.
  • ca. 2015: Einreise nach Deutschland (Flüchtlingswelle), gemeldet in Gelsenkirchen (NRW).
  • 2010er/2020er: Erhält zunächst Schutzstatus wegen Bürgerkriegs. Wird schwer kriminell auffällig.
  • Verurteilt und inhaftiert: Verbüßt Haftstrafe wegen besonders schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und Erpressung (zuletzt in JVA Essen).
  • Über 10 Jahre: Trotz Ausreisepflicht scheitern Abschiebungen an Bürokratie, Gerichtsverfahren und Abschiebeverbot nach Syrien.
  • 2025: Nach Assad-Sturz und neuem Koalitionsvertrag werden Rückführungen möglich.
  • 23. Dezember 2025: Erste Abschiebung eines Syrers seit 2011 – per Linienflug nach Damaskus, übergeben an syrische Behörden.

Der Mann hatte in NRW eine Haftstrafe wegen besonders schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und Erpressung verbüßt. Er hielt sich mehrere Jahre in Deutschland auf, war kriminell schwer auffällig – und dennoch dauerte es über ein Jahrzehnt Behördenchaos, endlose Verfahren, verpasste Fristen und bürokratische Hürden, bis die Abschiebung endlich gelang. Also nicht – wie es die Mainstreammedien suggerierten, ein schneller und konsequenter Behördenakt.

Dieser Fall steht symbolisch für ein krankes System: Jahrelang wurde der Intensivtäter geduldet, obwohl er ausreisepflichtig war. Gerichte, Ausländerbehörden und Politik blockierten konsequente Rückführungen – mit dem Ergebnis, dass Straftäter hier bleiben, Steuergelder vergeuden und die Sicherheit der Bürger gefährden.

Unter der angeblicher „Migrationswende“ und der Lüge von angebliche Rekord-Abschiebungen in diesem Jahr scheitern nach wie vor Tausende Rückführungen. Allein im ersten Halbjahr 2025 misslangen über 17.500 Abschiebungen – oft durch Untertauchen der Betroffenen, fehlende Papiere, Behördenversagen oder trickreiche Klagen. Fälle wie der Solingen-Attentäter zeigen: Verpasste Abschiebungen kosten Leben.

Genug! Deutschland braucht eine radikale Remigration: Systematische und konsequente Rückführung aller Ausreisepflichtigen – priorisiert bei Schwerkriminellen, Gefährdern und Intensivtätern. Keine endlosen Rechtsmittel mehr, schnelle Verfahren, Abschiebungen auch in sichere Drittstaaten und konsequente Grenzsicherung. Nur so stellen wir Recht, Ordnung und Sicherheit wieder her. Deutschland den Deutschen zuerst!

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