Überraschung: Ein Drittel der Messerangreifer ist unter 21 Jahren und hoher Anteil von Ausländern
Was für eine Überraschung: In Berlin sticht wieder ein Drittel der Messerangreifer unter 21 Jahren zu, mit „deutlich höherem Anteil“ nichtdeutscher Jugendlicher.
Ach, was für eine Überraschung! Da verkündet die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel gerade mal wieder, dass ein Drittel aller Messerangreifer in der Hauptstadt unter 21 Jahren alt ist – und dazu ein „deutlich höherer Anteil nichtdeutscher junger Menschen“. Wer hätte das denn kommen sehen? Nach Jahren der gleichen Melodie: Tausende Messerangriffe, überwiegend junge Männer, überproportional viele mit Migrationshintergrund. In Berlin rund 3500 solcher Delikte pro Jahr, knapp 60 Prozent der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass. Aber nein, das ist ja keine Stigmatisierung, betont sie schnell, sondern nur „Grundlage für Prävention“. Klar, weil nichts hilft besser gegen Messergewalt als ein neues Programm namens „Stark ohne Klinge“, das Jugendlichen erklärt, dass ein Messer doch eigentlich lebensgefährlich ist. Was für eine bahnbrechende Erkenntnis!
Was für eine Überraschung, dass ausgerechnet in einer Stadt, die sich als weltoffen und vielfältig feiert, die Gewaltstatistiken so hartnäckig dasselbe Bild zeichnen. Kinder und Jugendliche stechen sich im öffentlichen Raum ab, oft bei Lappalien, und die Täter kommen häufiger aus Familien, die kulturelle Unterschiede, Gewalterfahrungen oder schwierige Lebensbedingungen mitbringen – wie die Präsidentin es nett umschreibt. Schnellere Strafen? Fehlanzeige. Stattdessen mehr Sozialarbeit, mehr Prävention, mehr Verständnis für die armen Seelen, die nur falsch integriert wurden. Denn Schuld hat ja nie der Täter, sondern immer das System, die Gesellschaft oder der böse Rassismus, der solche Zahlen erst „populistisch“ macht.
Was für eine Überraschung, dass trotz all der Appelle, Programme und Milliarden für Integration die Kurve nicht sinkt. Bei den Minderjährigen bleibt alles beim Alten: 8 Prozent Kinder, 14 Prozent Jugendliche unter den Gewalttätern. Und der Ausländeranteil? Immer schön überrepräsentiert, Jahr für Jahr. Aber wehe, man sagt es laut – dann ist man der Böse. Stattdessen lächeln wir weiter, starten neue Initiativen und tun so, als wäre das alles nur ein vorübergehendes Missverständnis in unserer bunten Hauptstadt. Berlin, du Wunder der Willkommenskultur: Messer statt Miteinander. Wer hätte das gedacht? Ach ja, eigentlich jeder, der Augen im Kopf hat.
Die Mainstreammedien – wenn Sie denn berichten, scheint der Erkenntnis dennoch nicht Rechnung tragen wollen:
Mainstream-Medien und die fehlende Diversität bei den Symbolfotos >>> pic.twitter.com/48dbmBNL6Z
— _horizont_ (@hori_____zont) December 28, 2025
In den Kommentarspalten stellt man fest:
„Wer hätte das nur ahnen können. Ich soooo nicht überrascht.“
„Die konnten nur die „Messerverbotszone“-Schilder nicht richtig lesen. Eben alles unsere Schuld und eine Frage der Integration.“
„Rechnet noch die Passdeutschen dazu und das Bild ist komplett, aber das wisst ihr ja selber sehr genau.“
„Jetzt muss nur noch jemand der Polizei stecken, dass es sich nicht um Japaner oder Australier handelt.“
(SB)