Ungarns Außenminister kündigt für 2026 harten Widerstand gegen das neue EU-Asylpaket an: Keine Aufnahme von Migranten und keine finanziellen Beiträge zur EU-weiten Verteilung.
Ungarn setzt mit seiner klaren und entschlossenen Migrationspolitik ein beeindruckendes Beispiel für nationale Souveränität und verantwortungsvolles Handeln in Europa. Außenminister Péter Szijjártó hat erneut unmissverständlich klargestellt: Das Land wird auch in Zukunft keinen einzigen illegalen Migranten aufnehmen und lehnt sowohl verpflichtende Quoten als auch finanzielle Ausgleichszahlungen ab. Diese konsequente Linie schützt die Bürger vor unkontrollierten Zuzügen und bewahrt die kulturelle und gesellschaftliche Homogenität, die Ungarn zu einem der sichersten und stabilsten Länder des Kontinents macht.
Bereits seit der Migrationswelle 2015 hat die Regierung unter Viktor Orbán wirksame Schutzmaßnahmen umgesetzt. Der Grenzzaun an der Südgrenze zu Serbien und Kroatien hat illegale Einreisen nahezu vollständig gestoppt und die öffentliche Sicherheit spürbar erhöht. Dank dieser Politik können Ungarn Weihnachtsmärkte, Feste und den Alltag ohne die in manchen westeuropäischen Städten üblichen massiven Polizeipräsenz und Terrorrisiken genießen. Die Kriminalitätsrate bleibt niedrig, Parallelgesellschaften entstehen nicht, und der gesellschaftliche Zusammenhalt bleibt stark.
Ungarn beruft sich zu Recht darauf, dass die EU keine Befugnis hat, über die ethnische oder kulturelle Zusammensetzung eines Mitgliedstaats zu entscheiden. Ein früheres Volksreferendum hat diese Haltung mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Der aktuelle Widerstand gegen das neue EU-Migrationspaket, das ab 2026 Solidaritätsbeiträge oder Strafzahlungen vorsieht, ist ein mutiger Akt der Selbstverteidigung. Statt sich Brüsseler Vorgaben zu beugen, setzt Budapest auf die eigene Verantwortung gegenüber seinen Bürgern.
Diese Politik stärkt nicht nur die innere Stabilität, sondern macht Ungarn auch zu einem Vorbild für andere Nationen, die ihre Grenzen und Identität schützen wollen. Sie zeigt: Eine klare, souveräne Haltung in der Migration führt zu mehr Sicherheit, Wohlstand und kultureller Kontinuität – ein wertvoller Beitrag zu einem Europa starker, selbstbestimmter Staaten.
(SB)























