R.I.P. (Foto: IMAGO)
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Brigitte Bardot – Eine Rassistin weniger?

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Im Jahr 2023 schrieb Brigitte Bardot einen offenen Brief an Emmanuel Macron : „Ihre ersten Worte, als Sie mich im Élysée-Palast empfingen: ‚Sie werden mich anschreien!‘ Fünf Jahre später, ja, ich schreie Sie an, Emmanuel Macron, denn ich bin wütend über Ihre Untätigkeit, Ihre Feigheit, Ihre Verachtung für das französische Volk (das, das muss man sagen, Ihnen dasselbe erwidert). Ihre Arroganz, Ihre Feigheit, Ihre lächerlichen Reden, Ihr völliger Mangel an Empathie und Autorität machen Sie zu einer verabscheuungswürdigen Marionette, einer jämmerlichen Fußmatte, die nur dazu taugt, das Blut und den Tod aufzuwischen, die Sie über dieses Land gebracht haben, dessen Lichter erloschen sind.“

Brigitte Bardot war nicht nur eine wunderbare Schauspielerin und ein Sex-Symbol, sondern auch eine leidenschaftliche Tierschützerin, Frauenrechtlerin und eine renommierte Migrations-und Islamkritikerin. Jetzt ist sie verstorben und die empathielosen widerlichen linken Hetzer spucken ihren Hass auf ihr Grab.

Insbesondere die „Süddeutsche Zeitung“ (aber auch die Tagesschau) zeigen mal wieder so richtig, was in ihnen steckt – nämlich pure Bösartigkeit:

„Brigitte Bardot hat gemacht, was sie wollte. Im Film, aber auch im Leben. Erstaunlich ist vor allem, dass es ihr trotz aller rechtsnationalen Eskapaden nicht gelungen ist, ihren Mythos zu zerstören. Nachruf von David Steinitz.“
So ein Pech aber auch. Man hätte sie natürlich lieber zu Lebzeiten gesellschaftlich vernichtet. Nun, wo sie sich nicht mehr wehren kann, geht das aber natürlich leichter.
Die Leute sind zurecht wütend:
Ich habe die „Süddeutsche „schon immer verachtet. Das hier beweist wieder was das für ein Drecksblatt ist.
Die Süddeutsche Zeitung ist ein asoziales links-grünes Drecksblatt das aber auch NULL Respekt vor Verstorbenen hat,ein pietätsloses Pack das sich nicht schämt! Die haben sie nicht mehr alle,sowas widerliches,Pfui!!
”Rechtsnationale Eskapaden“ ist tatsächlich eine unwürdige Bezeichnung für die Überzeugungen einer respektablen Persönlichkeit. Diese Frau hatte Ansichten, die sie stringent und konsequent vertreten hat. Man darf gerne anderer Ansicht sein, diese aber als eine exzentrische Laune des dummen Blondchens hinzustellen ist schon arg daneben.
Diese linken Systemmedien machen noch nicht mal vor frisch Verstorbenen halt!
Schon wieder ist eine Prominente gestorben, die sich nicht vorher pflichtgemäß für ihre politischen Ansichten entschuldigt hatte.
Man könnte glauben, die Linken freuen sich über jeden toten Gegner. Fürchterlich.
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