Notaufnahme in Berlin (Symbolbild:Imago)
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Kontaktgebühr – Können sich bald nur noch Bürgergeld-Empfänger und Flüchtlinge einen Arztbesuch leisten?

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Um die – durch die fatale Migrationspolitik selbst verschuldete – endgültige Zerstörung unseres einst prächtig funktionierenden Gesundheitssystem noch etwas hinauszuzögern, haben sich die Verantwortlichen wieder einmal etwas ausgedacht, unter dem wieder mal nur diejenigen leiden müssen, die brav ihre ohnehin schon viel zu hohen Krankenkassenbeiträge leisten.

Die „Welt“ vermeldet gerade, dass die Kassenärzte in Deutschland die Einführung einer neuen Gebühr für Patienten bei jedem Arztbesuch vorschlagen. „Statt einer Praxisgebühr könnte es künftig als Eigenbeteiligung bei Arztbesuchen eine Kontaktgebühr geben“, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der „Bild“.

Die soll dann bei 3 oder 4 Euro liegen! Pro Besuch, was die chronisch Kranken mit Sicherheit in die Armut treiben wird.

Das ist aber natürlich noch nicht alles:

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sprach sich ebenfalls für eine höhere Eigenbeteiligung von Patienten aus. Der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß sagte der „Bild“, die Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten sollte von zehn auf 20 Euro am Tag verdoppelt werden. Und wer sozusagen ohne Ankündigung eine Notaufnahme „besucht“, darf dann noch mal 30 bis 40 Euro hinblättern.

Da wird sich so manch einer der Krankenkassenbeitragszahler zweimal überlegen, ob er einen Arzt aufsucht, oder in die Notaufnahme eilt. Die gesundheitlichen Folgen wären fatal. Aber das scheint den Verantwortlichen egal zu sein. Hauptsache die üblichen Verdächtigen werden weiterhin gut und natürlich kostenlos versorgt.

Auch bei den Pflegestufen wird ja herumgebastelt, insbesondere die Pflegestufe 1 soll nicht mehr so leicht und schnell anerkannt werden.

All diese Maßnahmen sind natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, weil auch die Merzregierung, von den Linken getrieben, nicht daran denkt, eine Migrationswende einzuleiten, sodass jedes Jahr mehrere hunderttausend Menschen, die ohne einen Beitrag zu leisten, ebenfalls gesundheitlich versorgt werden müssen, zusätzlich ins Land strömen.

Der Untergang ist also vorprogrammiert – wenn es nicht endlich einen Politikwechsel gibt.

 

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