Fallen diese Zahlen eigentlich auch unter die „Erfolgsbilanz“ von zehn Jahren „Wir schaffen das“ und „Willkommenskultur“? Am Wochenende sorgten die neuesten statistischen Offenbarungen zur Gewalt gegen Polizisten im Einsatz für Aufsehen – jedenfalls bei denen, die solche Schreckensbilanzen überhaupt noch zur Kenntnis nehmen: Laut Bundeskriminalamt (BKA) wurden im Jahr 2024 46.357 Attacken registriert, von denen 106.875 Polizeibedienstete insgesamt betroffen waren – ein Anstieg der betroffenen Beamten um 67,2 Prozent im Vergleich zu 2015 und somit eine beispielloser, klar mit Merkels verbrecherischer Migrationspolitik konnotierte Entwicklung.
Mehr als ein Drittel der Täter (34,9 Prozent) besaß dabei keinen deutschen Pass, bei einem Ausländeranteil von etwa 15 Prozent in der Bevölkerung wohlgemerkt und unter der üblichen Ausblendung der Tatsache, dass ein erheblicher Teil der “deutschen” Täter Doppel- und Mehrfachstaatsbürgerschaften hat, es sich also um inzwischen eingebürgerte Migranten handelt. Eine weitere große Gruppe sind linksextreme Angreifer, die inzwischen ebenfalls aus dem NGO-Komplex und damit indirekt vom Staat gefördert und finanziert werden.
Klarer Zusammenhang mit Zuwanderung
Außer Achselzucken und hohlen Phrasen à la „Gewalt gehört halt inzwischen zum Alltag“ fällt den Verantwortlichen nichts dazu ein. Dass mehr als die Bevölkerung einer Großstadt an Polizisten leicht- oder schwerverletzt oder gar dienstunfähig wurde (oder gar mit dem Leben bezahlte) aufgrund größtenteils absolut vermeidbarer, weil importierter Gewalt durch Täter, die derselbe Staat rechtswidrig ins Land holte, für den ebendiese Polizisten den Kopf hinhalten müssen: Diese Erkenntnis wird entweder verweigert oder nicht ausgesprochen, schon gar nicht, wenn eine verlogene politische Kaste der Hauptverantwortlichen Angela Merkel mal wieder mit Standing Ovations huldigt oder ihr Preise und Auszeichnungen verleiht. Sofern es sich um linksextrem Schläger und Landfriedensbrecher handelt, ist ebenfalls die von Merkel verschuldete politische Spaltung und Radikalisierung verantwortlich.
Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) spricht zwar von einem „erschreckenden Ausmaß“ der “Verrohung” und fordert eine Nachschärfung des Strafrechts, inklusive Mindeststrafen für Attacken sollen von drei auf sechs Monate Haft steigen, bei Hinterhalten von sechs Monaten auf ein Jahr – doch an die Wurzel des Problem wagt man sich damit nicht heran. Übrigens sind Polizisten nicht die einzigen Leidtragenden dieser verhängnisvollen Entwicklung – auch Sanitäter, Notärzte und Ersthelfer werden immer öfter attackiert. Daher will die Regierung nun auch medizinisches Personal besser schützen. Da diese Strafverschärfungen auf eine überwiegend migrantische und damit für eine politisierte linksgrüne Justiz sakrosankte Tätergruppe angewendet werden müsste, wird von diesem Strafverschärfungen konkret wenig bleiben. (TPL)























