Die Monsterbehörde Bundesagentur für Arbeit (BA) steckt so tief in Geldnot, dass das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von einem Finanzbedarf von ca. 29 Milliarden (!) Euro ausgeht, damit sie für die andauernde Jobkrise gerüstet ist. Das entspräche etwas 0,65 des Bruttoinlandsprodukts. Bereits in diesem Jahr benötigte die BA einen Zuschuss von über zwei Milliarden Euro. „Nach dem nunmehr seit mehr als drei Jahren anhaltenden Wirtschaftsabschwung wird sich die Herausforderung stellen, wieder eine Rücklage in ausreichender Höhe als Vorsorge für künftige konjunkturelle Schocks aufzubauen“, so das IAS. Woher das Geld kommen soll, sagt man nicht. Sicher ist nur, dass die Bürger auch dafür geschröpft würden, entweder durch höhere Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt oder durch höhere Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Die IAS-Studie zeigt auch, dass die Kosten für Arbeitslose im Jahr 2024 bei 76,6 Milliarden Euro lagen. Allein das Bürgergeld schlug mit 25,1 Milliarden Euro zu Buche. Für dieses Jahr werden sie aller Wahrscheinlichkeit noch höher ausfallen. Und auch für die nächsten Jahre ist keine Besserung zu erwarten. Denn zum einen bleiben die Millionen von Migranten, die seit zehn Jahren ins Land strömen, den Sozialsystemen größtenteils für immer erhalten. 2025 waren 47,6 Prozent der Bürgergeldbezieher Ausländer. Hinzu kommen noch jene, die bereits eingebürgert wurden.
Die einzigen Jobs entstehen im Moloch BA selbst: Jetzt 101.000 Vollzeitstellen
Außerdem hält die politisch verursachte Wirtschaftskrise unvermindert an. Die wegen des Klimawahns verursachte Strompreiskrise und eine alles erstickende Bürokratie treiben immer mehr Unternehmen in den Ruin oder in die Flucht. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht inzwischen von der „längsten Krise seit Gründung der Bundesrepublik“. Allerdings ist die BA längst selbst Teil des Problems. Ihrer eigentlichen Aufgabe der Jobvermittlung kommt sie kaum noch nach. 2024 vermittelte sie nur noch jämmerliche 4,9 Prozent aller Jobwechsel. Die Zahl der Arbeitsvermittler geht immer weiter zurück.
Dafür stieg die Zahl der BA-Mitarbeiter insgesamt aber auf 101.000 Vollzeitstellen – ohne das Personal in den Jobcentern! Die Personalkosten lagen dieses Jahr bei 5,58 Milliarden Euro. Die BA ist nichts als eine weitere bürokratische Versorgungsanstalt für irgendwelche Parteischranzen. Ihr ursprünglicher Zweck ist nur noch die Fassade dafür. Ihr weitere zweistellige Milliarden auf Kosten der Allgemeinheit zuzuschieben, um eine Aufgabe zu erfüllen, der sie schon seit Jahren nicht mehr gerecht wird, wäre nur eine weitere Geldverschwendung. (TPL)























