Zum Ende des Jahres lässt sich konstatieren, dass die von der Bundesregierung gegen alle Fakten behauptete „Migrationswende“ ebenso eine Lüge war, wie alles andere, was die Union versprochen hat. Das Afghanen-Aufnahmeprogramm sollte beendet werden, wird aber seit Monaten so schnell wie nie fortgesetzt, der Ansturm auf die deutschen Grenzen geht weiter, die Zahl der Asylanträge liegt auch 2025 -zum 13. Mal in Folge- bei über 100.000 – und auch die von der Ampel-Regierung verbrochene, völlig wahnwitzige Verramschung der deutschen Staatsbürgerschaft wird fortgesetzt. Die Zahlen für dieses Jahr liegen noch nicht vor, 2024 gab es jedoch 291.955 Einbürgerungen, 46 Prozent mehr als 2023. Davon waren rund 83.200 Syrer, gefolgt von 22.500 Türken und 13.500 Irakern. Nichts deutet darauf hin, dass es 2025 wesentlich weniger sein werden. Eher ist von einem weiteren Anstieg auszugehen.
Die Folgen dieser in rasender Geschwindigkeit vollzogenen Zerstörung einer über Jahrhunderte gewachsenen Kultur durch die nach fünf Jahren vollzogene Masseneinbürgerung von Menschen, die ihr bestenfalls gleichgültig, schlimmstenfalls hasserfüllt gegenüberstehen, lassen sich in ihrer Dramatik kaum übertreiben. Der niederländische Migrationsforscher Ruud Koopmans spricht von einer „demografischen Zeitbombe“. Denn wenn sie einmal deutsche Staatsangehörige seien, gebe es keine Begrenzung für Familienmigration. Dann sei „jede Möglichkeit, diese Migrationsströme noch zu steuern, vergangen“. Man müsse darüber nachdenken, welche Konsequenzen es habe, dass es fast eine Million syrischer Flüchtlinge in Deutschland gebe, so Koopmanns weiter. Darunter gebe es „eine Überrepräsentation von Männern, die ihre Heiratspartner größtenteils im Herkunftsland suchen würden“.
Zweckheirat als ökonomisches Geschäft
(Zweck-)Heiraten seien in diesen Gesellschaften „auch ein ökonomisches Geschäft zwischen Familien, und das Ticket nach Europa ist ein wichtiges Tauschmittel“. Dabei bezog Koopmans sich auf Daten über die demografische Entwicklung unter Gastarbeitern aus der Türkei oder aus Marokko. Vom Anwerbestopp 1973 bis heute habe sich diese Gruppe zahlenmäßig versechs- bis versiebenfacht. Wenn man für die Syrer das Gleiche annehme, gebe in 50 Jahren sieben Millionen Syrer oder syrischstämmige Bürger in Deutschland. Menschen aus Afghanistan oder dem Irak seien dabei noch nicht eingerechnet. Koopmanns plädiert dafür, die Einbürgerung erst nach zehn Jahren zu ermöglichen.
Aber auch das wäre noch zu früh, da den Migranten auch nach zehn Jahren keine nennenswerte Integrationsleistung abverlangt wird -nicht einmal gründliche Deutschkenntnisse-, die allermeisten auch dann nicht den Willen und die Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt haben werden und es keine Sanktionen gegen sie geben wird. Die Migration solcher Millionenmassen völlig kulturfremder Menschen muss unweigerlich zum Untergang der Aufnahmegesellschaft führen, erst recht, wenn diese ihre eigene Identität aus reinem Selbsthass abgestreift und keinerlei Selbstbehauptungswillen mehr hat. Deutschland ist schon jetzt nicht mehr wiederzuerkennen, in 20 bis 30 Jahren wird es endgültig kein westliches Land mehr sein, sondern nur noch der geographische Begriff für ein mehrheitlich islamisches Siedlungsgebiet, auf dem die eigentlichen Deutschen eine marginalisierte Randerscheinung sein werden. Diese Entwicklung ist unumkehrbar, da jeder politische Wille fehlt, sie zu stoppen. (TPL)























