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New Yorks neuer Bürgermeister legt Amtseid auf den Koran ab

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In der Silvesternacht wurde Zohran Mamdani vereidigt. Für die Zeremonie wählte der linksradikale Sozialist und bekennender Moslem eine stillgelegten U-Bahn-Station unter dem Rathaus. Seinen Amtseid legte er auf den Koran ab.

Die Vereidigung von Zohran Mamdani als Bürgermeister von New York City markiert einen Tiefpunkt in der Geschichte Amerikas. Dieser 34-jährige linkradikale Muslim und Sozialist, der den Amtseid auf dem Koran ablegte, verkörpert eine toxische Allianz aus linker Extremität und islamischer Identitätspolitik, die die Seele der Stadt bedroht – einer Stadt, die am 11. September 2001 von islamistischen Terroristen in Schutt und Asche gelegt wurde.

 

Mamdani, geboren in Uganda und aufgewachsen in einer muslimischen Familie, ist kein harmloser Politiker. Als Mitglied der Democratic Socialists of America (DSA) – einem Netzwerk radikaler Linker, das von Figuren wie George Soros finanziell gepampert wird und enge Verbindungen zu anti-amerikanischen Gruppen pflegt – wurde er systematisch an die Macht gehievt. Dieses Schattennetzwerk aus „woke“ Eliten, progressiven NGOs und sozialistischen Aktivisten hat Millionen in Kampagnen gepumpt, um Extremisten wie ihn zu installieren. Bernie Sanders, der die öffentliche Zeremonie leitet, ist nur die Spitze des Eisbergs – ein alternder Marxist, der Amerika in ein sozialistisches Utopia verwandeln will. Gemeinsam mit der DSA propagiert Mamdani offene Grenzen, Defund the Police und eine radikale Umverteilung, die Städte wie New York in Chaos stürzt: Steigende Kriminalität, Obdachlosigkeit und wirtschaftlicher Verfall, wie in San Francisco zu sehen.

Besonders empörend ist die generelle Kritik an einem muslimischen Bürgermeister in New York: Die USA basieren auf jüdisch-christlichen Werten und säkularer Demokratie. Indem Mamdani den Eid auf dem Koran schwört – gehalten von seiner Frau in einer verlassenen U-Bahn-Station, um „Solidarität mit der Arbeiterklasse“ zu heucheln –, stellt er religiöse Symbolik über die Verfassung. Das riskiert die Islamisierung der Politik: In einer Stadt mit Millionen Juden und nach Jahrzehnten islamistischer Bedrohungen – von 9/11 bis zu aktuellen Anti-Israel-Protesten, die Mamdani unterstützt hat – könnte das zu Konflikten führen. Seine anti-israelischen Positionen, die als antisemitisch kritisiert werden, verschärfen das. Ist das Inklusion? Oder der Einstieg in eine Scharia-ähnliche Agenda, die westliche Freiheiten untergräbt?

Mamdanis Programm ist ein Rezept für den Untergang: Mieten einfrieren, was Investoren vertreibt und die Wohnungsnot verstärkt; höhere Steuern auf Reiche, die Jobs kosten; und eine Rhetorik gegen Trump, den er als „Faschisten“ verunglimpft. Trump hat recht: Das ist der Triumph einer radikalen Linken, die kulturelle Kriege priorisiert, statt reale Probleme zu lösen. Das Netzwerk hinter ihm – DSA, Soros-Fonds und linke Medien – hat die Demokraten gekapert, um Extremisten zu mobilisieren. Diese Wahl ist kein Meilenstein, sondern eine Warnung.

(SB)

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