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Kunshikittys peinlicher Silvester-Flop: Wenn Blondchen zeigen will, wie sicher es in Köln ist

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Die Streamerin KushinKitty will 10 Jahre nach der Kölner Silvesternacht beweisen, dass sie gefahrlos durch Köln laufen kann. Hier das Ergebnis:

Die Twitch-Streamerin Kunshikitty wagte sich in der Silvesternacht bewusst in die Kölner Innenstadt, um live zu beweisen: Zehn Jahre nach den massiven sexuellen Übergriffen auf der Domplatte durch Migranten sei es für Frauen völlig sicher.

Ihr Plan ging spektakulär schief – und das bereits nach wenigen Minuten. Kaum unterwegs, wurde sie gezielt mehrmals mit Knallerbsen oder kleinen Böllern beworfen, zweimal direkt ins Gesicht und an den Kopf. Im Stream hört man sie vor Schmerz aufschreien, sich den Kopf reiben und wütend fluchen: „Aua!“ und „Wieder einer!“. Begleitet nur von einem Kameramann, musste sie letztlich die Flucht antreten. Statt friedliche Harmonie zu zeigen, lieferte sie unfreiwillig den Beweis dafür, wie kaputt unser Land mittlerweile ist und von Migrantenhorden terrorisiert wird.

Ihr nur als dummdoof zu bezeichnender Versuch, Illusionen zu bedienen, endete in schmerzhafter Demütigung und wurde zum viralen Symbol für verfehlte Realitätsverweigerung.

Dieser Vorfall spiegelt die bundesweiten chaotischen Zustände wider, die auch die Silvesternacht 2025/2026 prägten. In vielen Städten eskalierten Feiern zu gewalttätigen Ausschreitungen: Allein in Berlin gab es über 300 Festnahmen, Polizisten wurden mit Raketen und Böllern beschossen, Dutzende Einsatzkräfte verletzt. Barrikaden brannten, Angriffe auf Feuerwehr und Rettungsdienste häuften sich. Bundesweit zwei Tote durch selbstgebastelte Pyrotechnik in Bielefeld, weitere Schwerverletzte. In Köln selbst attackierten mehrheitlich Migrantengruppen Polizisten mit Böllern, die Domplatte und Ringe blieben Hotspots für Unruhen und Belästigungen.

Auch in Leipzig-Connewitz, Hamburg und München flogen Molotow-Cocktails, brannten Autos, dominierten gezielte Hinterhalte und illegales Feuerwerk als Waffe. Die Polizei sprach von aggressiver, alkohol- und bandengetriebener Stimmung – ein trauriges Déjà-vu zu früheren Jahren.

Kunshikittys peinliches Schaulaufen unterstreicht: Die Probleme sind nicht gelöst, Wunschdenken prallt hart an der Realität ab.

(SB)

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