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Aktion in Schwarzenberg: „Goldener Pflasterstein für gemeinnützigen Linksterrorismus“ überreicht

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Nachdem ein Antifa-Verein im sächsischen Schwarzenberg als gemeinnütziger Verein mit Steuervorteilen Linksextremismus betreiben und die Bürger terrorisieren kann, entlarven mutige Identitäre Aktivisten den Skandal mit einer brillanten Aktion – und werden prompt mit Sprengsätzen attackiert!

Seit geraumer Zeit terrorisiert eine Antifabande im sächsischen Schwarzenberg (Erzgebirge) die hiesigen Anwohner. Zuletzt Mitte Dezember, als Hunderte Vermummte aus den Reihen des linksextremen schwarzen Blocks durch den 15.000-Seelen-Ort marodierten. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen. Die rotlackierte Terrorbande nutzten den Ort im Erzgebirge, um gegen angebliche staatliche Repressionen zu demonstrieren. Nach Informationen des MDR waren die Vermummten dafür extra aus den großen Städten Dresden und Leipzig angereist.

Der Verein „Atomkinder e.V.“, welcher das Antifazentrum in Schwarzenberg betreibt, dient als Basis für militante Antifa-Aktivitäten. Der Skandal: Dieser linksextremistische Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Dadurch genießt er Steuervorteile, Spenden sind absetzbar, und indirekt fließen Steuergelder in Strukturen, aus denen linke Gewalt ausgeht. Hausdurchsuchungen förderten bereits Waffen zutage, Anwohner klagen über Einschüchterung und Sachbeschädigung.

Eine Aktion der Identitären Bewegung machte diesen Wahnsinn am 21. Dezember sichtbar. Junge Patrioten überreichten satirisch den „Goldenen Pflasterstein für gemeinnützigen Linksterrorismus“ – eine brillante, friedliche Protestform gegen die steuerliche Förderung von linksextremistischer Gewalt.

Statt Diskussion zeigten die Antifa-Mitglieder einmal mehr ihr wahres Gesicht: Vermummte warfen selbstgebastelte Sprengsätze und Böller auf die Aktivisten. Die Identitären unverletzt, ihre Aktion ein Beispiel für zivilen Mut und kreativer, gewaltfreier Widerstand.

Die IB animiert dazu, sich an die Verantwortlichen zu wenden:

„Ihr wollt nicht, dass Euer Steuergeld diesen Linksterroristen in den Rachen geworfen wird? Dann schreibt dem Oberbürgermeister (oberbuergermeister@schwarzenberg.de) und dem zuständigen Landrat (landrat@kreis-erz.de) eine entsprechende E-Mail. Gemeinsam können wir den öffentlichen Druck hoch halten, und diesen Linksterroristen endlich den Geldhahn zudrehen!“

(SB)

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