Laut der Streamerin Kunshikitty, die in Köln zu Silvester attackiert wurde, ist Twitter (sic!) nun schuld, weil hier falsch interpretiert wurde. Also: Alles save, alles gut im besten Deutschland ever! Danke Kunshikitty!!!
Die Twitch-Streamerin Kunshikitty wagte sich in der Silvesternacht in die Kölner Innenstadt. Dort wurde die in einem augenkrebspinken Outfit ausstaffierte Blondine mehrfach gezielt attackiert. So ein Mann – der Mihagur-Angreifer ist für einen Moment deutlich zu erkennen – wirft ihr aus kurzer Distanz einen Gegenstand an den Kopf. Wenige Minuten später eine erneute Attacke. Sichtlich verärgert über die gefährlichen und offenbar gezielten Angriffe kündigt Kunshikitty später an, die Vorfälle anzuzeigen.
Die Attacken auf die Streamerin gingen in den sozialen Netzwerken viral, da Kunshikitty – freiwillig oder nicht – bewiesen hat, wie gefährlich es im besten Deutschland ever ist, sich an Silvester durch die, von Migrantenhorden belagerten Straßen zu bewegen.
Nun aber teilt Kunshikitty uns allen aber mit, dass Twitter (sic!) schuld sei, weil hier falsch interpretiert und alles unnötig aufgeblasen worden sei. Niemals sei es ihre Absicht gewesen, politische oder gesellschaftliche Aussage zu tätigen – das scheint ihr – so ein eingeblendeter Post – von „Rechts-Twitter“-Nutzern einfach zugeschrieben worden zu sein.
Oder um es mit Kushikittys Worten zu sagen: „Alles was auf Twitter ist, brauchst du eigentlich gar nicht ernst zu nehmen. An besten löschts du einfach komplett Twitter, weil Twitter ist so ein Ort, da sind Leute irgendwie in ihren Bubbles und die kriegen nur Sachen aus ihrer Bubble vorgeschlagen und verbubblen sich dann immer weiter in ihren Bubbles, pushen sich dann gegenseitig dann irgendwie hoch zu nem richtig toxischen Klumpen. Es is auch egal welche Bubble. Jede Bubble auf Twitter is toxisch!“
Laut der Streamerin Kunshikitty, die in Köln zu Silvester 2x attackiert wurde, ist Twitter (sic!) nun schuld, weil hier falsch interpretiert wurde.https://t.co/lCAVi0lofj pic.twitter.com/ety2YLkfx8
— kitchennews (@kitchen_news_de) January 1, 2026
In den sozialen Medien stellt man zur „Richtigstellung“ fest:
„Sie meint wirklich, dass ihre 222k Follower auf Twitch und 75k auf Insta keine toxische Bubble sind?“
„Weil das auch der einfachere Weg ist, anstatt sich mit den Geschehnissen vernünftig auseinanderzusetzen.“
„Stockholm Syndrom Zum Glück geht ihr Stream gerade viral“
„Wurde sie am Kopf getroffen?“
„Ja, diese „Bubble X User“ schmeißen der hohlen Nuss auch Feuerzeuge gegen den Kopf, schon klar …“
(SB)























